Erbschaftsfall von 2013 bei Sparkasse Baden-Baden Gaggenau | Lothar Volle

Lothar Volle, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau

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Baden-Baden, 07.12.2017 «Erschleichen von Begünstigungen unter anderem im Pflege- und Finanzbereich», heißt es im Titel einer aktuellen Anfrage an die baden-württembergische Landesregierung. Hintergrund des Antrags vom 28. November 2017 durch Nico Weinmann, rechtspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, ist ein Fall bei der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau. In dem Fall aus dem Jahr 2013 geht es um die Erbschaft eines Sparkassen-Mitarbeiters, die dieser von einer 98-jährigen Kundin angenommen haben soll. goodnews4.de berichtete damals. Es ging um ein Vermögen von über 850.000 Euro. Ein Streit zwischen den Erben und dem begünstigten Sparkassen-Mitarbeiter war nach der goodnews4-Berichterstattung außergerichtlich beigelegt worden. Die Erben hatten dem Sparkassenmitarbeiter war vorgeworfen, auf «die Testament-Politik Einfluss genommen» zu haben. Zu den Vorgängen um den Erbschaftsfall von 2013 erklärte der neue Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau, Lothar Volle, im goodnews4-O-TON-Interview, dass zum damaligen Zeitpunkt noch ein anderes Bewusstsein geherrscht habe.