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Power-Check-Finale

Leichtathletik-Talente im Aumattstadion - Der Himmel öffnete seine Schleusen für die kleinen Baden-Badener Sportler

Leichtathletik-Talente im Aumattstadion - Der Himmel öffnete seine Schleusen für die kleinen Baden-Badener Sportler
Foto: SCL Heel

Baden-Baden, 16.05.2018, Bericht: Che Punkt 18 Uhr standen beim Power-Check-Finale die jüngsten Sportlerinnen in Startposition.

Als die Startklappe knallte, war dies offensichtlich das Kommando für den Himmel, die Schleusen zu öffnen. Während die sechs- und siebenjährigen Mädchen über die Hürdenstrecke galoppierten, wurde es von oben heftig nass. Als dann auch noch Donner durch das Aumattstadion grollte, wurde das Finale vorzeitig beendet.

Trotzdem gab es beim «SCL Power-Check − der Sparkassenpokal» wie gewohnt die Sparkassen-Party mit Würstchen und Getränk und die große Siegerehrung. Die fand wetterbedingt etwas beengt unter der Tribüne statt. Immerhin haben alle Sportlerinnen und Sportler bereits beim ersten Durchgang zwei, teilweise drei Wettbewerbe hinter sich gebracht. So war eine ausreichende Basis vorhanden, um Sieger und Platzierte zu ermitteln. Wie alle Jahre gab es angesichts der gold-glänzenden Trophäen bei den Kids große Augen. Für die Zweiten und Dritten gab es Silber- und Bronze-Medaillen. Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde mit einem Gruppenfoto. Und das sind die Power-Check-Sieger und Platzierten des Jahres 2018:

Mädchen: W6: 1. Leni Velten, W7: 1. Laura Bischoff, 2. Samia Johns, 3. Lara Nielatzner und Amelie Preisner; W8: 1. Jil Korowin und Franziska Seyboth, 3. Silvia David und Leah Wittenberg; W9: 1. Stella Bagdassarov und Kyra Preisner, 3. Daria Bartsch und Lea Ullrich; W10: 1. Liv Bielefeldt, 2. Lena Nielatzner und Daria Wessel; W11: 1. Valentina Hank und Antonia Römer, 3. Sophia Schmitz; W12: 1. Sabine Giss; W13: 1. Sara Lazarevic, 2. Natalie Giss und Lucy Bader.

Jungs: M5: 1. Maximilian Schmidt, 2. Joel Mimmo und Raphael Koppel; M6: 1. Max Schröder, 2. Joshua Krzizok, 3. Leon Baitler und Yussuf Rabia; M7: 1. Jakob Seitz und Roman Gorr, 3. Noah Filomeno; M8: 1. Alexander Botnari und Andrej Pospelov, 3. Lennart Rupprecht; M9: 1. Maximilian Valasek, 2. Gregory Koppel, 3. Niklas Wißmann und Adrian Hilmer; M10: 1. Philippe Baron, 2. Leonidas Tougaard, 3. Abdallah Merazka; M11: 1. Enno Wallhorn, 2. Vlad Zakharov und Hachem Khalifa; M12: 1. Ahmed Hamid, David Li und Samuel Sennhenn; M14: 1. Pascal Gantner.


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