PAMINA

IHK Karlsruhe soll sich für öffentlichen Nahverkehr mit dem Elsass einsetzen – Trans-PAMINA: „Grenze mit Bahn und Bus in der Region praktisch unüberwindbar“

IHK Karlsruhe soll sich für öffentlichen Nahverkehr mit dem Elsass einsetzen – Trans-PAMINA: „Grenze mit Bahn und Bus in der Region praktisch unüberwindbar“

Baden-Baden, 23.01.14 Dass die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe die Kooperation mit dem Elsass stärken möchte und zunehmend auf Arbeitskräfte aus dem benachbarten Ausland setzt, sei uneingeschränkt zu begrüßen, erklärte gestern das Regionalverkehrsforum Trans-PAMINA.

Die IHK würde aber übersehen, dass nicht nur sprachliche Barrieren zu überwinden seien, sondern dass es mit einem grenzüberschreitenden öffentlichen Nahverkehr ebenfalls an einer zentralen Voraussetzung fehle. Während die deutsch-französische Grenze im Straßenverkehr kein Hemmnis mehr darstellt, sei sie mit Bahn und Bus in der Region praktisch unüberwindbar, sofern man nicht unmittelbar in Wissembourg oder Lauterbourg wohne, heißt es in der Erklärung. Die aus sechs deutschen und französischen Einrichtungen bestehende Organisation wünsche sich, dass sich die IHK und ihr Präsident Wolfgang Grenke für einen attraktiven Nahverkehr im Eurodistrict Regio Pamina einsetze. PDF der Erklärung der Trans-PAMINA


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