Kritik an Baden-Baden-Linie

Stadtwerke-Management erneut in der Kritik - „Selbstherrlichkeit und Kritikresistenz“ - „Verspätung von 17 Minuten“ der Linie 205

Stadtwerke-Management erneut in der Kritik - „Selbstherrlichkeit und Kritikresistenz“ - „Verspätung von 17 Minuten“ der Linie 205

Baden-Baden, 31.12.13 «Am 23.12.2013 wartete ich an der Haltestelle Cite auf den 205er Bus um 11.18 Uhr Richtung Innenstadt. Er kam 17 (!!!) Minuten zu spät», beklaget die Baden-Badenerin Ursula Hermsdorf in einem Brief erneut die Zustände bei den Baden-Badener Buslinien, für die der stadteigene Betrieb Stadtwerke Baden-Baden verantwortlich ist.

Es handele sich «eben nicht nur um ‘Fehler im Detail’ wie von den Verantwortlichen Hirth und Droll beschwichtigend dargestellt, sondern um ein fehlerhaftes und veraltetes Gesamtkonzept des Stadtverkehrs». Die Mitarbeiterin des SWR, die mit den Baden-Badener Bussen zu ihrer Arbeitsstelle fährt, schreibt, dass die Antwort des verantwortlichen BBL-Chefs Wolfgang Droll von «Selbstherrlichkeit und Kritikresistenz» zeuge. Weiter heißt es in dem Schreiben von Frau Hermsdorf: «Ähnliche Antworten hat mir Herr Droll übrigens auch schon in den letzten Jahren auf kritische Anmerkungen zu den Unzulänglichkeiten des Busverkehrs auf der Linie 216 geschickt, ohne dass sich nur das Geringste geändert hätte.» Selbst eine Pendlerinitiative des SWR und eine umfangreiche Unterschriftensammlung seien erfolglos geblieben, heißt es in dem Schreiben von Ursula Hermsdorf an die Medien. PDF Schreiben von Wolfgang Droll an Ursula Hermsdorf


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