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"Ort mit hoher symbolischer und spiritueller Bedeutung"

Kritik am Synagogen-Standort in Baden-Badener Weststadt - Schreiben an Bürgermeister Uhlig: "Jüdische Mitbürger gehören in die Mitte der Gesellschaft"

Kritik am Synagogen-Standort in Baden-Badener Weststadt - Schreiben an Bürgermeister Uhlig: "Jüdische Mitbürger gehören in die Mitte der Gesellschaft"
Die alte Baden-Badener Synagoge befand sich in der Stephanienstraße und wurde am 10. November 1938 niedergebrannt. Foto: goodnews4-Archiv

Baden-Baden, 28.12.2017, 00:00 Uhr, Bericht: Christian Frietsch «Ein großer Teil der jüdischen Mitbürger in Baden-Baden und dem Landkreis Rastatt sind mit dem geplanten Standort für eine neue Synagoge in der Fürstenbergallee in unmittelbarer Nähe zum Autobahnzubringer B500 in Baden-Baden nicht einverstanden», beginnt ein Schreiben des «Aktionskreises Neue Synagoge Baden-Baden» an Alexander Uhlig, Erster Bürgermeister der Stadt Baden-Baden. Im goodnews4-VIDEO-Interview hatte der Vorsitzende des Oberrates, Rami Suliman, den Kauf eines Grundstücks in der Fürstenbergallee, direkt am Autobahnzubringer, auch damit begründet, dass es eine jahrelange vergebliche Suche nach einem geeigneten Grundstück gegeben habe. goodnews4.de berichtete.