Donnerstag, 8. Januar 2015

Polizeibericht Rastatt/Baden-Baden

Polizeibericht Rastatt/Baden-Baden

Mysteriöser Fund im Wald − Zwei abgetrennte Widderköpfe auf Sitzbank − Zeugen gesucht
Bild Polizeibericht Gernsbach, Polizeibericht Am Mittwoch gegen 14 Uhr fand eine Streife des Polizeipostens nach dem Hinweis von Spaziergängern im Igelbachtal an einer Sitzbank und einem Geäst zwei abgetrennte Widderköpfe. Diese sind von bislang Unbekannten offensichtlich bewusst dort drapiert worden. Vermutlich wurden die Tiere kurz zuvor geschlachtet. Die Ermittlungen des Polizeipostens über die Herkunft der Tiere verliefen bislang leider ohne Erfolg. Wer kann Angaben machen, wo zwei Widder fehlen? Hinweise bitte an Tel.: 07224-3663 oder 07225-98870.

Balkonbrand − fahrlässige Brandstiftung nicht ausgeschlossen
Rastatt, Polizeibericht Aus bislang ungeklärter Ursache geriet heute Vormittag die Kunststoffverkleidung an einem Balkon eines Anwesens in der Georgstraße in Brand. Kurz nach 10.30 Uhr meldeten erste Anwohner den Brand im zweiten Obergeschoss des von insgesamt elf Personen bewohnten Mehrfamilienhauses in der Innenstadt. Nur 30 Minuten später konnten die Flammen durch die hinzugerufenen 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Rastatt und Ottersdorf gelöscht werden. Bewohner mussten nicht evakuiert werden, Verletzt wurde niemand. Die Umstände der Brandentstehung sind noch unklar, die Beamten des Polizeireviers Rastatt haben die Ermittlungen aufgenommen − fahrlässige Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.

Einbruch in Getränkemarkt − Zeugen gesucht
Baden-Baden, Polizeibericht In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verschafften sich Unbekannte Zugang zu einem Getränkemarkt in der Hauptstraße in Lichtental. Hierzu hebelten sie eine der beiden vorderen Eingangstüren auf. Aus dem Verkaufsraum entwendeten sie sechs Flaschen Whisky und einen geringen Betrag an Münzgeld. Zudem erbeuteten sie ein Laptop der Marke Toshiba aus dem Büroraum. Anschließend flüchteten die Unbekannten durch die aufgehebelte Vordertür auf die Hauptstraße. Zeugen, die im oben genannten Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, möchten sich bitte mit dem Polizeirevier Baden-Baden, 07221-6800, in Verbindung setzen.

Arbeiter bei Unfall schwer verletzt
Bühl, Polizeibericht Bereits am Mittwochmittag ereignete sich in der Gewerbeschule in Bühl ein Arbeitsunfall. Einem Handwerker rutschte seine Aufstellleiter nach hinten weg, während er mit Arbeiten in etwa 3,70 Metern Höhe beschäftigt war. Beim Sturz in die Tiefe prallte er mit der Schulter auf eine neben der Leiter stehenden Maschine. Der Handwerker musste schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Verkehrsunfallflucht geklärt
Lichtenau, Polizeibericht Bereits am Montag war eine 72 Jahre alte Fahrerin gegen 17.15 Uhr mit ihrem VW Golf auf der Mooser Straße (L 76) in Richtung Lichtenau unterwegs. Hier kam ihr ein zunächst unbekanntes dunkles Auto entgegen. Da dieser Wagen die rechte Fahrbahnseite nicht einhielt, kam es zum Streifunfall, bei dem Kotflügel und Außenspiegel links am Golf der 72-Jährigen beschädigt wurden. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt unerlaubt fort. Den Fall übernahmen die Ermittler der Verkehrspolizeidirektion Baden-Baden. Anhand vorgefundener Teile eines Außenspiegels stellten sie fest, dass es sich bei dem geflüchteten Fahrzeug ebenfalls um einen VW Golf handelte. Über die Lackierung, die Bauteilnummer und den Fertigungszeitraum gelang es den Beamten, die im Landkreis zugelassenen rund 700 VW Golf auf vier in Frage kommende zu reduzieren. Am Donnerstagvormittag wurden die Beamten in Bühl fündig und fanden den beschädigten schwarzen VW Golf. Die 77 Jahre alte Verursacherin erwartet nun Post von der Staatsanwaltschaft.

Reh musste nach Unfall erschossen werden
Hügelsheim, Polizeibericht Am Mittwoch gegen 16.30 Uhr war ein 54 Jahre alter VW-Fahrer auf der Kreisstraße 3731 von Hügelsheim in Richtung Kartung unterwegs. Als plötzlich vor ihm ein Reh die Fahrbahn überquerte, konnte er einen Zusammenstoß nicht verhindern und erfasste das Tier. Dieses blieb schwer verletzt liegen und wurde von den verständigten Polizeibeamten mit einem Schuss aus der Dienstwaffe erlöst. Der zuständige Jagdaufseher wurde verständigt, der 54-Jährige konnte seine Fahrt mit dem beschädigten VW fortsetzen.

Ölwanne aufgerissen
Forbach, Polizeibericht Am Mittwoch kurz vor 17 Uhr behinderte eine längere Ölspur den Verkehr ab der Landstraße, B 462, durch die Straßen des Wohngebietes bis zum nördlichen Ortsrand. Die betroffenen Straßen mussten von der Feuerwehr Forbach gereinigt werden. Auf der Suche nach dem Verursacher der Ölspur stellten die Polizeibeamten fest, dass diese unter einem bei einem Wohnhaus geparkten Auto endete. Rasch war der 27-jährige Fahrzeughalter ermittelt. Dieser hatte während seiner Heimfahrt nicht bemerkt, dass die Ölwanne seines Autos aufgerissen war. Er wird nun für die Kosten der Beseitigung der Straßenverunreinigung aufkommen müssen.


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