Weinstraße und Nationalpark

Minister Bondes neuer Slogan für Baden-Baden - "Premium-Naturschutz und Premium-Kulturstadt" - "Besucher des Nationalparks werden Schritt nach Baden-Baden machen und Kultur und Bäder genießen"

Minister Bondes neuer Slogan für Baden-Baden - "Premium-Naturschutz und Premium-Kulturstadt" - "Besucher des Nationalparks werden Schritt nach Baden-Baden machen und Kultur und Bäder genießen"

Bericht: Christian Frietsch

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goodnews4-VIDEO-Interview von Nadja Milke mit Alexander Bonde

Baden-Baden, 03.05.14, 00:00 Uhr Wein aus dem Jahr 1954 und Speckgugelhupf aus dem Baden-Badener Rebland gab es für Bürgermeister Werner Hirth und auch für den Ortenauer Landrat Frank Scherer. Gefeiert wurde gestern das 60-jährige Bestehen der Badischen Weinstraße. Der in Weinlaune aus Stuttgart angereiste Minister Alexander Bonde schlug im goodnews4-VIDEO-Interview dann einen Bogen zu dem nächsten großen Highlight an diesem Wochenende: «Dass Badischer Wein und Schwarzwälder Nationalpark gut zusammen passen», hat er keinen Zweifel. Und für Baden-Baden schüttelt der umgängliche Minister ganz ohne jede Anstrengung einen neuen Werbe-Slogan aus dem Ärmel:

Der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zeigt, dass das Kabinett in der Villa Reitzenstein nicht vergessen hat, dass die Stadt Baden-Baden das umstrittene Projekt des Nationalparks Schwarzwald frühzeitig mit auf seine Fahne nahm: «Baden-Baden ist eine der sieben Gemeinden des Nationalparks und hat eine eigene Attraktionen, die es mit einbringt.» Er sei «froh, dass Baden-Baden das Projekt von Anfang an unterstützt» habe. Die Wechselwirkung zum Nutzen Baden-Badens und des Nationalparks gleichermaßen sieht er so: Die Kultur- und Tagungsgäste sollen «mal eine Auszeit nehmen vom städtischen Umfeld» und «viele Besucher des Nationalparks werden auch den Schritt nach Baden-Baden machen und Kultur und Bäder genießen.»

Gemeinsam mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann wir Alexander Bonde an diesem Wochenende den Nationalpark Schwarzwald eröffnen. 10.000 Hektar sind aufgeteilt in 2500 Hektar um den Hohen Ochsenkopfsund 7500 Hektar im Bereich des Ruhesteins. Unterbrochen sind die beiden Teile des Nationalparks durch Privatwaldflächen. In den Kernzonen des Nationalparks soll der Wald seiner eigenen Dynamik überlassen bleiben und so zu einem mitteleuropäischen Urwald werden. «Die Motorsäge hat Pause» und «Sperlingskauz und Dreizehenspecht» sollen wieder eine Chance haben, fand Alexander Bonde im goodnews4-VIDEO-Interview lyrische Worte für das Zurück zur Natur.

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