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Bundestagswahl 2017

MIT-Vorsitzende Anemone Bippes sieht „wichtiges Entlastungssignal“ durch CDU/CSU-Wahlprogramm - „Wer Kinder hat, darf sich auf die nächste Wahlperiode freuen“

MIT-Vorsitzende Anemone Bippes sieht „wichtiges Entlastungssignal“ durch CDU/CSU-Wahlprogramm - „Wer Kinder hat, darf sich auf die nächste Wahlperiode freuen“
Anemone Bippes, Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Baden-Baden/Rastatt. Foto: goodnews4-Archiv

Baden-Baden, 05.07.2017, Bericht: Redaktion Was bedeutet das gestern veröffentlichte Wahlprogramm der CDU/CSU zur Bundestagswahl für uns?, fragte sich Anemone Bippes.

Und die Vorsitzende der MIT Baden-Baden/Rastatt der CDU kommt naheliegenderweise zu sehr CDU-freundliche Antworten zum gerade in Berlin vorgestellten Programm der Union zur Bundestagswahl . Als «wichtiges Entlastungssignal» deutet die MIT die Auswirkung für die Bürger in unserer Region.

Die Erklärung von Annemone Bippes zum Wahlprogramm der CDU im Wortlaut:

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Baden-Baden (MIT) begrüßt das Wahlprogramm der Unionsparteien als «wichtiges Entlastungssignal» für die Bürger in unserer Region. Mit ihrem Programm bekennen sich CDU und CSU zu erheblichen Entlastungen für alle Familien sowie für untere und mittlere Einkommen. «Diese Entlastungen setzen das richtige Signal für diejenigen, die unsere Stadt und unser Land am Laufen halten», sagt Anemone Bippes, Vorsitzende der MIT Baden-Baden/Rastatt. Nach Berechnungen der MIT belaufen sich die angestrebten Entlastungen im Wahlprogramm auf rund 27 Milliarden Euro.

Aus Sicht der MIT Baden-Baden/Rastatt ist vor allem die geplante Anhebung des Kinderfreibetrags und die Erhöhung des Kindergeldes ein wichtiger Schwerpunkt. Bippes: «Wer Kinder hat, darf sich auf die nächste Wahlperiode freuen. Mit uns werden Kinder steuerlich nicht mehr schlechter behandelt als Erwachsene.» Die Anhebung des Kindergeldes helfe auch Geringverdienern, die keine Steuern zahlen. Als weitere positive Entlastungen für die Bürger in Baden-Baden/Rastatt nennt Bippes das geplante Baukindergeld, die Befreiungen von der Grunderwerbsteuer für Familien, den Abbau des Solidaritätszuschlags und die Abflachung des Steuertarifs im unteren und mittleren Bereich.

Die MIT Baden-Baden/Rastatt begrüßt außerdem das Bekenntnis der Union zur Meisterpflicht. Damit haben CDU und CSU eine zentrale Forderung der MIT übernommen, berichtet Anemone Bippes: «Der Meisterbrief ist ein Qualitätsmerkmal des Handwerks auch in unserer Region. Wir freuen uns, dass die Union den Meisterbrief erhalten und stärken wird.» Das Wahlprogramm sieht vor, dass nach der Bundestagswahl geprüft wird, wie der Meisterbrief für weitere Berufsbilder EU-konform eingeführt beziehungsweise wiedereingeführt werden kann. Zudem sollen bei bestandener Meisterprüfung angefallene Gebühren ganz oder teilweise über einen «Meisterbonus» erstattet werden.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT) ist nach eigenen Angaben mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Soziale Marktwirtschaft und für mehr Unternehmergeist in der Politik ein.


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