Bühlerhöhe und der Geldsegen aus Kasachstan | Ferdinand Kießner, Reto Schumacher

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«Was wirklich geholfen hat bei der Investorensuche, war die Bekanntheit der Bühlerhöhe und die Tatsache, dass wir das Hotel wieder geöffnet hatten», sieht Ferdinand Kießner im goodnews4-VIDEO-Interview den Hauptgrund für den erfolgreichen Verkauf des Schlosshotels Bühlerhöhe. «Sechs Interessenten hatten konkrete Angebote eingereicht», so der Insolvenzverwalter. Doch «der Einzige, der den Kaufpreis sichergestellt hat», war dann schließlich die Investorengruppe aus Kasachstan, die nun unter dem Label «Bühlerhöhe Castle Invest GmbH» das Hotel selbst betreiben will. Den Kaufpreis wollten die Vertragspartner nicht nennen, doch dieser dürfte über der 20 Millionen Euro-Marke liegen, denn Ferdinand Kießner kündigte nicht nur an, «dass er ausreicht, den noch offenen Kaufpreis aus dem früheren Kauf vollständig zu bedienen», sondern auch die sonstigen Insolvenzforderungen werden mit einer 100-Prozent-Quote bedient, dies sind alleine schon15 Millionen Euro. Die Investorengruppe habe er «als zielstrebig und konsequent in ihren Bemühungen kennengelernt», macht Ferdinand Kießner Hoffnung auf einen zuverlässigen Hotelbetreiber, denn die «Bühlerhöhe Castle Invest GmbH» will das Schlosshotel nicht verpachten, wie es unter den Vorgängereigentümern der Fall war, sondern will es selbst zum Erfolg führen und möchte 2015 «ein Fünf-Sterne-Plus-Hotel erstrahlen lassen», weiß Reto Schumacher, der in seine Rolle als Hotel-Direktor wohl wieder zurückkehrt.