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Baden-Badener DEHOGA-Chef Hans Schindler zur Corona-Krise

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Baden-Baden, 17.03.202 Eigentlich sollte die erste goodnews4-Interviewfrage an Hans Schindler lauten: «Wie hoch werden die Umsatzeinbußen der Baden-Badener Gastronomen sein?» Diese Frage beantwortet aber nicht der Baden-Badener DEHOGA-Chef, sondern die baden-württembergische Landesregierung. Nach der Rechtsverordnung von gestern ist der Betrieb von Gaststätten auch in Baden-Baden grundsätzlich verboten. goodnews4.de berichtete. Damit beantwortet sich die Frage nach den zu erwartenden Umsätzen in der Corona-Krise von selbst. Die Einnahmen werden ab sofort bei null Euro stehen. Es sei denn dieser oder jener Wirt verlegt sich auf das Catering oder hat eine andere Idee. Speiserestaurants dürfen unter strengen Auflagen geöffnet bleiben. Wenn die neuen Maßnahmen der Bundesregierung in Kraft treten, wird auch dieser Betrieb auf die Zeit von 06:00 bis 18.00 Uhr eingeschränkt. Hotels und andere Übernachtungsangebote dürfen dann «nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden».