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Unglaubliche Geschichte drei französischer Brüder in Baden-Baden – Die Meister der Genüsse im Café, Patisserie, Restaurant Beek by Anna – Folge 1: Philippe Duweck

ANZEIGE Die Geschichte des «Café, Patisserie, Restaurant Beek by Anna» ist eigentlich alleine schon spannend genug, um sie zu erzählen. Gleich unterhalb des berühmten Friedrichsbads wurde das «Café Beeg» 1885 gegründet und zeugt von der großen internationalen Geschichte Baden-Badens, zu der die Engländer, Amerikaner, die Russen und natürlich die Franzosen gehören.
Was aber wohl einmalig ist in der langen Geschichte der Baden-Badener Hotellerie und Gastronomie, hat das «Café, Patisserie, Restaurant Beek by Anna» zu bieten.
Drei französische Brüder machen Café, Restaurant und Patisserie wohl zu einem einzigartigen Olymp des Genusses in Baden-Baden. An der Spitze des Trios der französischen Brüder steht François Duweck. Als Maître Patissier wurde er in Wien als jüngster Patisserie-Weltmeister ausgezeichnet. Seine Brüder Philippe als Koch und Laurent, der als Bäcker zaubern kann, stehen ihm aber in ihren Fächer kaum nach.
In einer Interview-Serie schildern alle drei Meister ihres Fachs ihre Sicht zur Welt der Küche, der Backstube und der Patisserie. Im ersten Interview kommt Philippe Duweck, Koch und Meister der Küche zu Wort. Im zweiten Interview kommt Laurent Duweck, Bäcker und Meister der Backstube zu Wort und im dritten Interview folgt François Duweck, Patisserie-Weltmeister.
Philippe Duweck, was ist denn für Sie das größte Glück bei Ihrer Arbeit als Koch?
Philippe Duweck: Also das größte Glück wäre, den Gästen Glück zu geben. Wenn sie zu uns kommen, gutes Essen finden und einen guten Moment verbringen bei uns und danach nach Hause gehen mit einem Lächeln natürlich.
Wie sieht denn Ihr Tagesablauf aus als Koch? Wann fangen Sie denn morgens an?
Philippe Duweck: Ich fange morgens um 7 Uhr an. Wir sind ja ein Hotel, Restaurant und Patisserie. Das Buffet geht los um sieben oder halb acht. Und danach kommt dann die Mise en Place für den Mittagsservice.
Was sind denn die Spezialitäten, die Sie am liebsten kochen?
Philippe Duweck: Das kommt ganz auf die Saison an, würde ich sagen. Momentan ist Spargel, da haben wir vier verschiedene Gerichte, die jede Woche wechseln.
Was steht denn aktuell auf dem Menü? Was kochen Sie denn heute mit Spargel?
Philippe Duweck: Also aktuell haben wir eine Spargelcremesuppe, gerösteter Spargel mit Foie gras und einem Apfel-Chutney, dann Tafelspitz mit Karotten und Senf und Risotto mit Spargel und Serrano-Schinken.
Erzählen Sie uns doch noch ein bisschen was zu Ihrer Geschichte. Wo kommen Sie her? Woher nehmen Sie Ihre Inspiration?
Philippe Duweck: Also ich komme dann aus dem Elsass. Ich habe meine Lehrzeit in Straßburg angefangen, danach war ich mal in Landersheim, das ist auch im Elsass, das war der Sitz von Adidas damals. Und danach war ich in der Schweiz und in Paris und ich war ungefähr 30 Jahre selbstständig mit meinen Brüdern.
Und sind Sie ich in Baden-Baden. Woher nehmen Sie denn Ihre Inspiration für das, was Sie zaubern in der Küche?
Philippe Duweck: Meine Inspiration kommt viel von der Saison, würde ich sagen, von den Produkten – und dann, ja, viel überlegen.
Wir bedanken uns für das Interview und wünschen Ihnen weiterhin viel Freude.
Philippe Duweck: Danke vielmals.



















