Vertrag läuft im Sommer aus
Fabian Schleusener sagt dem KSC bye-bye – „Nach mehreren offenen Gesprächen“

Karlsruhe, 23.04.2026, 13:40 Uhr, Bericht: Redaktion «Nach mehreren offenen Gesprächen» haben sich der Karlsruher SC und sein langjähriger Stürmer Fabian Schleusener darauf verständigt, dass er seinen im Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde, teilte das KSC-Management heute Mittag mit.
Fabian Schleusener wird seinen im Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Von 2017 bis 2018 für eine Saison und seit 2021 über fünf Spielzeiten am Stück ging er für den Karlsruher SC auf Torejagd. Dem 34-Jährigen gelangen im KSC-Trikot in 216 Partien 71 Treffer und 24 Torvorlagen. «Fabian Schleusener hat sich in den vergangenen fünf Jahren zu einer Identifikationsfigur des KSC entwickelt und ist mit einer hohen Leistungsbereitschaft vorangegangen. Er hat sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt und nicht nur zuletzt mit seinen Toren und Vorlagen dem Team geholfen», wird KSC-Geschäftsführer Sport Mario Eggimann in der Mitteilung aus Karlsruhe zitiert.
«In den vertrauensvollen Gesprächen ist der Entschluss gereift, dass nach nun fünf Jahren beim KSC nun der Zeitpunkt für eine Luftveränderung für Schleuse gekommen ist. Da wir noch vier gemeinsame Spiele vor der Brust haben, ist es für große Abschiedsworte noch zu früh. Das kommt dann nach dem letzten Spiel. Aber dass der Name Fabian Schleusener weiterhin eng mit dem Karlsruher SC verbunden sein wird, versteht sich von selbst», erklärt Mario Eggimann.
Fabian Schleusener, der in der laufenden Saison zwölf Tore erzielte und drei weitere Treffer vorbereitete, blickt dem Ende seiner Zeit bei den Fächerstädtern voller Dankbarkeit entgegen: «Die insgesamt sechs Jahre beim KSC waren eine ganz besondere Zeit für mich – voller Intensität, Leidenschaft und Energie. Ich habe das KSC-Trikot immer sehr gerne und voller Stolz getragen. Diese Zeit werde ich immer in positiver Erinnerung behalten. In den verbleibenden vier Spielen möchte ich nochmal alles auf dem Platz lassen, um mich bestmöglich von den KSC-Fans zu verabschieden.»
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