Leserbrief

Leserbrief „Meine Meinung“ – „Ein Resümee zu fünf OB-Kandidaten – Alexander Arpaschi ist Top, die anderen vier sind mau“

Baden-Baden, 21.01.2026, Leserbrief In einem Leserbrief an die Redaktion nimmt goodnews4-Leser Julian Beck Stellung zu dem goodnews4-Bericht AfD-Bundestagsabgeordneter Alexander Arpaschi kandidiert für OB-Wahl in Baden-Baden – «Von CDU- und parteilosen Stadtoberhäuptern heruntergewirtschaftet».

Stefan Hertweck (parteilos) aus Haueneberstein ist ein Unternehmer und tritt als Unabhängiger an. Die Website seiner Firma Hertweck Labs GmbH wirkt sehr veraltet. Das Handelsregister deutet auf eine Kleinst-Firma hin. Tritt dieser Kandidat an, um an ein &lauqo;gutes geldliches Einkommen» zu kommen?

Jan Schmidt (parteilos) aus Muggensturm (…) ist zwar in der Jungen Union, tritt aber als Unabhängiger an. Er arbeitet bei der Baden-Badener Niederlassung einer Aufzugsfirma als Angestellter. Mit seinen jungen 30 Jahren muss man ihm immerhin Mut attestieren. Führungsfunktionen in der freien Wirtschaft oder politische Arbeitserfahrung sind bei Herrn Schmidt jedoch komplett Fehlanzeige.

 

Frank Tschany (parteilos) tritt als Unabhängiger an. Seine vorigen Kandidaturen bei einem halben Dutzend Bürgermeister-Wahlen machen den Eindruck, als bewerbe sich dieser Kandidat beliebig irgendwo auf irgendein Amt.

Lencke Wischhusen (parteilos) aus Bremen wird von der Kreis-CDU in ihrer Kandidatur unterstützt. Sie bringt zwar politische Arbeitserfahrung aus der Bremer Bürgerschaft mit, jedoch liest sich ihre Kandidatur wie eine Aneinanderreihung von ständigen Patzern. Frau Wischhusen bildet nicht nur eine, sondern gleich zwei Brandmauern. Sie ist auf die durchaus «irre» Idee gekommen, sowohl die Belange von GRÜNEN-Wählern wie auch AfD-Wählern auszuschließen. Zweiter großer Patzer ist ihr undurchsichtiges Abstreifen ihrer langjährigen FDP-Mitgliedschaft. Meint sie, mehr persönliche Karrierechancen zu haben ohne die FDP? Oder wollte die Baden-Badener FDP Frau Wischhusen explizit nicht als Kandidatin? Ihr dritter «Patzer» bzw. der der Kreis-CDU – sie hat weder in Baden-Baden noch in Baden-Württemberg noch nicht mal in Süddeutschland gelebt und auch keinerlei politische Ämter «im Süden» bekleidet.

Kommen wir zu Alexander Arpaschi (AfD) aus Baden-Baden. Mit Tätigkeiten im Vertrieb und als Projektleiter für Großprojekte bei Siemens und als selbstständiger Unternehmer bringt er langjährige Führungserfahrung aus der freien Wirtschaft mit. Seine politischen Arbeitserfahrungen beginnen mit Tätigkeiten im Landtag von Baden- Württemberg und im Europäischen Parlament. Aktuelle Arbeitserfahrungen sind seine Tätigkeiten als Stadtrat in Baden-Baden seit 2021 sowie seine Tätigkeit als MdB der AfD im Bundestag. Um Geld kann es Arpaschi nicht gehen, denn als OB hätte er klar weniger Einkünfte als als MdB im Bundestag. Arpaschi formuliert im Vergleich zu den anderen Kandidaten sehr klar und auch konkreter welche Ziele er als OB verfolgen würde. Man hat den positiven Eindruck er weiß von was er spricht und er weiß auch, wo die schwierigen «Klippen» seiner Zielthemen in der Baden-Badener Kommunalpolitik liegen.

Das Fazit aus diesen fünf Kandidaten fällt «krass» aus: Vier OB-Bewerber, die in mehreren Punkten keine Passung für den OB haben, sind alles andere als überzeugend. Zu diesen Kandidaten im krassen Gegensatz steht Alexander Arpaschi, der in jeder einzelnen Kategorie wichtige Erfahrungen und ein überzeugendes Gesamtprofil für den Baden-Badener OB mitbringt.

Drei Wochen sind es noch bis zum Bewerbungsschluss; der Stadt sollen noch drei weitere Bewerbungen vorliegen, die bislang nicht öffentlich gemacht wurden. Diese Bewerbungen werden es gegen die vier mauen Kandidaten relativ «einfach» haben; gegen Alexander Arpaschi andererseits wird es für noch kommende Bewerber schwierig werden. Das steht zum jetzigen Zeitpunkt fest.

Julian Beck
Baden-Baden


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