Aus dem Rathaus Baden-Baden

Raser aufgepasst! – Enforcement-Trailer blitzt 15.000-mal pro Jahr

Raser aufgepasst! – Enforcement-Trailer blitzt 15.000-mal pro Jahr
Bürgermeister Krammerbauer, Mustafa Dayanc, Verkehrsregelung und -überwachung, Thomas Gerth, Abteilungsleiter Straßenverkehr, und Klaus-Dieter Dziekan, Verkehrsregelung und -überwachung, Foto: Joshua Treffert / Stadt Baden-Baden

Baden-Baden, 18.11.2024, Bericht: Rathaus Die Stadt Baden-Baden investiert weiter in die Sicherheit auf ihren Straßen und hat dafür einen dritten Enforcement-Trailer angeschafft. Das neue Gerät sorgt durch Geschwindigkeitskontrollen an sensiblen Stellen für noch mehr Sicherheit auf den Straßen.

Bürgermeister Dr. Tobias Krammerbauer freute sich über den ersten Einsatz des Geräts an der Theodor-Heuss-Schule in der Rheinstraße.

Die Trailer tragen wesentlich dazu bei, das hohe Sicherheitsniveau im Stadtkreis zu halten und Baden-Baden zu einem der sichersten Stadtkreise in Baden-Württemberg zu machen. Auf den ersten Blick sind die Geräte kaum von einem gewöhnlichen Anhänger zu unterscheiden. Bereits mit den beiden zuvor angeschafften Blitzeranhängern hat die Stadt sehr gute Erfahrungen gesammelt. Jeder der bisherigen Enforcement-Trailer erfasst rund 15.000 Fälle pro Jahr, was die hohe Wirksamkeit dieser Maßnahme unterstreicht. Erhöhte Geschwindigkeit ist immer noch die Hauptursache für Verkehrsunfälle, weshalb die Stadt mit dem neuen Gerät noch flexiblere und intensivere Geschwindigkeitskontrollen verspricht. Der dritte, rund 145.500 Euro teure Trailer soll gezielt zur Überwachung besonders gefährdeter Bereiche eingesetzt werden. Insbesondere das Umfeld von Schulen und Kindertagesstätten, Unfallhäufungspunkte sowie Strecken mit Tonnagebeschränkungen oder baustellenbedingten Umleitungen stehen im Fokus der Verkehrsüberwachung.

 

«Unser oberstes Ziel sind sichere Straßen für alle – jeder Einsatz des neuen Trailers bringt uns diesem Ziel ein Stück näher. Durch die erweiterte Überwachungskapazität können wir Verkehrsverstöße noch gezielter und flächendeckender erfassen und für einen sicheren Straßenverkehr sorgen», so Krammerbauer. Die Stadt setzt weiterhin auf präventive Geschwindigkeitsüberwachung, insbesondere an neuralgischen Punkten, um das Unfallrisiko weiter zu senken und den Schutz für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.




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