Preisverleihung im Kurhaus

„Made in Baden Awards“ zum siebten Mal verliehen – „Professionell unterstützt durch Nora Waggershauser“

„Made in Baden Awards“ zum siebten Mal verliehen – „Professionell unterstützt durch Nora Waggershauser“
Auf der Bühne die Preisträger und Sponsoren. Foto: Valentin Behringer

Baden-Baden, 08.06.2022, Bericht: Redaktion Viele Jahre managte Dieter Kersten die BadnerHalle in Rastatt. Mit dem «Made in Baden Award» fand der Rastatter eine neue Aufgabe in Baden-Baden.

Schon zum siebten Mal verlieh er am vergangenen Freitag im Kurhaus Baden-Baden die «Made in Baden Awards». In seiner Begrüßungsrede erklärte er «Made in Baden Awards» als den führenden Wirtschaftspreis im Südwesten. Seit April begleite das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe die engagierte Interessensgemeinschaft mit dem Ziel, ein «Made in Baden – best in class»-Siegel zu etablieren, das besonders nachhaltige und innovative Unternehmen belohnen und honorieren solle. Wichtig sei es, so Dieter Kersten, gerade in Krisenzeiten «wie der Corona-Pandemie und dem Ukrainekrieg Freunde zu finden, auf die man sich verlassen» könne.

 

Zur Begrüßung hatte er Zoe Burdoj, 94jährige Holocaust-Überlebende eingeladen, die nun in Heidelberg lebt nachdem sie vor einem massiven Bombenangriff in der Ukraine fliehen musste. Zu den Award-Gewinnern gehörte auch Prinz Bernhard von Baden, Sohn von Max von Baden. Zahlreiche Sponsoren hätten den festlichen Rahmen ermöglicht, teilen die Veranstalter mit. Auf der Bühne im Bénazet-Saal feierten auch Oberbürgermeisterin Margret Mergen und die Veranstaltung werde «professionell unterstützt durch die Geschäftsführerin der Baden-Badener Kur & Tourismus GmbH, Nora Waggershauser», heißt es in der Mitteilung der Veranstalter.


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