Veranstaltungsreihe

Baden-Badener Architekturdialog im Museum Frieder Burda – „Möchte der interessierten Öffentlichkeit zeitgenössische Architektur und Baukultur näherbringen“

Baden-Badener Architekturdialog im Museum Frieder Burda – „Möchte der interessierten Öffentlichkeit zeitgenössische Architektur und Baukultur näherbringen“
Aktueller Gast der Veranstaltungsreihe ist Architekt HG Merz- Foto: Frank M. Orel

Baden-Baden, 22.03.2022, Bericht: Museum Frieder Burda Bereits zum zwölften Mal findet am 31. März 2022 der «Baden-Badener Architekturdialog» im Museum Frieder Burda statt.

Die Veranstaltungsreihe ist eine langjährige Kooperation des Museums, der Stadt Baden-Baden und des Bundes Deutscher Architekten BDA und möchte der interessierten Öffentlichkeit zeitgenössische Architektur und Baukultur näherbringen.

Aktueller Gast ist Architekt HG Merz, der mit der Journalistin und Architekturkritikerin Amber Sayah über seine Projekte sowie die Philosophie, Methodik und Visionen seiner Arbeit spricht. Ebenso kommen bei dem Gedankenaustausch seine Eindrücke über Baden-Baden und dessen Baukultur zur Sprache.

 

«Deutsche Geschichte hat mich immer interessiert – ich suche sie und sie sucht mich.» Der Werkkatalog des Architekten und Ausstellungsplaners HG Merz belegt diese Selbstbeschreibung mit nahezu jedem Projekt. Von der Sanierung der Alten Nationalgalerie auf der Berliner Museumsinsel über die Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen bis zur Instandsetzung der Berliner Staatsoper Unter den Linden und von der Ausstellungskonzeption und -gestaltung des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart über das Militärhistorische Museum in Dresden bis zum Richard-Wagner-Museum in Bayreuth: Bauen im denkmalgeschützten Bestand steht im Fokus der Arbeit seines Büros. Baden-Baden, seit 2021 mit dem Weltkulturerbe-Titel der UNESCO ausgezeichnet, ist für einen Architekturdialog mit HG Merz daher genau der richtige Ort.

Die Veranstaltung findet am 31. März um 19 Uhr im Museum Frieder Burda statt. Der Eintritt beträgt 15 Euro, Tickets sind über die Internetseite des Museums erhältlich.


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