Ewige Anbetung
Baden-Badener Kirche erinnert an den lieben Gott – „Ewige Anbetung“ in Geroldsau
Baden-Baden, 18.05.2024, Bericht: Redaktion Am Mittwoch, 22. Mai wird in der Kirche Heiliger Geist, Geroldsau im Rahmen der «ewigen Anbetung» von 18 bis 20 Uhr gebetet.
Kommen und Gehen ist zu jeder Zeit möglich. Stille und gemeinsames Gebet wechseln einander ab, heißt es aus der Katholischen Kirchengemeinde in Baden-Baden.
Die Ewige Anbetung ist eine Form der ununterbrochenen Verehrung des im eucharistischen Brot gegenwärtigen Herrn, der in der Gestalt der konsekrierten Hostie meist in einem kostbaren Schaugefäß, der Monstranz, auf dem Altar ausgesetzt wird.
Innerhalb der Erzdiözese wird seit 1855 im Wechsel von Ort zu Ort ohne Unterlass Anbetung gehalten. Wie jedes Jahr hat Erzbischof Stephan Burger am Fest der Erscheinung des Herrn (6. Januar) im Freiburger Münster die Ewige Anbetung des Jahres 2024 eröffnet.
Papst Franziskus sagt: «Anbeten bedeutet, Jesus ohne eine Wunschliste in der Hand zu begegnen, sondern allein mit dem Wunsch, bei ihm zu bleiben. Es heißt zu entdecken, dass die Freude und der Friede mit dem Lobpreis und der Danksagung wachsen. Wenn wir anbeten, erlauben wir Jesus, uns zu heilen und zu verändern. (…) Anbeten heißt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. (…) Anbeten bedeutet, sich im Angesicht Gottes des Allerhöchsten klein zu machen, um vor ihm zu erkennen, dass die Größe des Lebens nicht im Haben, sondern im Lieben besteht.»
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