Umzug ins Stahlbad

Baden-Badener Sterne-Restaurant Le Jardin de France zieht um – Starkes Signal für die Innenstadt

Baden-Baden, 03.02.2022, Bericht: Redaktion Es gehe mit «Riesenschritten» in Richtung Umzug, teilten die Baden-Badener Sterne-Gastronomen Stéphan und Sophie Bernhard gestern mit.

In gut einem Monat, am 8. März, beziehen die beiden mit ihren Mitarbeitern das ehemalige traditionsreiche Stahlbad. Bisher etwas versteckt im gerade 100 Meter entfernten Goldenen Kreuz zeigt sich das wohl anspruchsvollste Baden-Badener Restaurant nun gewissermaßen auf dem Präsentierteller zwischen Leopoldsplatz und Augustaplatz, den beiden Präsentierplätzen der Innenstadt. Für den Anspruch Baden-Badens ist das «Le Jardin de France» geradezu eine Verpflichtung und dürfte der Gastronomieszene insgesamt mit seiner neuen Präsenz einen Schub geben. Nach Baden-Baden reisen, zum Shoppen, Flanieren und gut essen. Das ist die Botschaft, die nun bald noch erkennbarer wird.

Die Mitteilung von Stéphan und Sophie Bernhard im Wortlaut:

In wenigen Wochen werden Stéphan und Sophie Bernhard mit ihrem Restaurant «Le Jardin de France» in der traditionsreichen Kurstadt Baden-Baden eine neue Gourmet-Location beziehen. Nur wenige Schritte von ihrer bisherigen Adresse entfernt bleiben sie damit mitten in Baden-Baden. Auch wenn sich manches ändert, unverändert bleibt der Anspruch der «Gastronomen mit Herz»: Gastlichkeit auf höchstem Niveau. In den neuen Räumen am Augustaplatz 2, Feinschmeckern viele Jahrzehnte lang unter dem Namen «Stahlbad» ein Begriff, empfangen sie unmittelbar an der Lichtentaler Allee ihre Gäste ab 8. März.

Stéphan Bernhard, vielfach ausgezeichnet und seit 5 Jahren Mitglied des «Collège Culinaire de France», steht für klassische französische Kochkunst mit kreativer Komponente.

 

Seine Ehefrau Sophie, Mittlerin zwischen Gast und Küche, ist Expertin für die Auswahl an Weinen und sorgt charmant für den Service im Restaurant.

Die Gasträume in dem 1882 errichteten Gebäude wurden umfassend renoviert. Dabei konnten einige architektonische Details aus der Gründerzeit freigelegt werden. Auf den technisch aktuellen Stand wurde die komplett neu installierte Küche gebracht.

Das stilvolle Ambiente des Restaurants überrascht mit seiner exquisiten Ausstattung. Farblich korrespondiert sie mit den Grüntönen der Jahrhunderte alten Baumriesen an der Flaniermeile entlang des Flüsschens Oos. Vom ebenerdigen Patio – unter einer eindrucksvollen Dachkonstruktion und inspiriert von den Innenhöfen spanischer Stadthäuser und den Terrassen englischer Landsitze – geht der Blick hinaus in den angrenzenden «Grünen Salon» der Lichtentaler Allee, Keimzelle des jüngst der Kurstadt verliehenen Unesco-Welterbe Prädikats als einer der Great Spa Towns of Europe.


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