Mitgliederversammlung

DIG tagte in Baden-Baden – Auch Rabbiner Daniel Naftoli Surovtsev gehört dem Vorstand an

DIG tagte in Baden-Baden – Auch Rabbiner Daniel Naftoli Surovtsev gehört dem Vorstand an
Auch der Baden-Badener Rabbiner Daniel Naftoli Surovtsev gehört dem Verein an.

Baden-Baden, 16.12.2025, Bericht: Redaktion Die Arbeitsgemeinschaft Mittelbaden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, DIG, hat in ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung am 16. November 2025 einen neuen Vorstand gewählt, teilt der Verein mit.

Die DIG ist nicht zu verwechseln mit der Israelitischen Kultusgemeinde Baden-Baden, IKG. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft, DIG, setzt sich nach eigenen Angaben für die Stärkung der Beziehungen zwischen Deutschland und Israel ein, bekämpft den Antisemitismus und setzt sich für Frieden im Nahen Osten ein. www.deutsch-israelische-gesellschaft.de Sitz der DIG ist in Berlin, genauer gesagt die Bundesgeschäftsstelle in der Littenstraße 105, von wo aus die über 50 regionalen Arbeitsgemeinschaften in ganz Deutschland koordiniert werden, unter ihnen auch die hiesige Organisation.

 

Die Mitteilung der Arbeitsgemeinschaft Mittelbaden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft vom 15. Dezember 2025 im Wortlaut:

Die Versammlung der DIG fand in den Räumlichkeiten der Israelitischen Kultusgemeinde Baden-Baden statt und wurde von zahlreichen Mitgliedern besucht. Neben den turnusmäßigen Wahlen des Vorstands und einem Jahresrückblick gab es auch spannende Einblicke in das geplante Programm der Arbeitsgemeinschaft.

Im Rahmen der Versammlung stand die Wahl des neuen Vorstands auf der Tagesordnung.

Nicolai Albiez, der bisherige Vorsitzende, wurde erneut zum Vorsitzenden gewählt. Unterstützt wird er künftig von Lucca Kahlfeld, der ebenfalls als Vorsitzender gewählt wurde. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Marc Klamp gewählt. Als Beisitzer in den Vorstand gewählt wurden: Ansgar Cremers, Peter Sand, Robert Grösser und Rabbiner Daniel Naftoli Surovtsev goodnews4.de berichtete

Die neuen Vorsitzenden betonen ihre Dankbarkeit für das Vertrauen der Mitglieder und freuen sich darauf, gemeinsam mit dem neuen Vorstandsteam ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen und mitreißende Impulse für die Solidarität mit Israel in der Region zu geben. Im neuen Jahr soll die Förderung des Jungen Forums Karlsruhe, unserer Jugendorganisation, weiter in den Vordergrund rücken. Dafür möchten wir Inhalte, Veranstaltungen und Angebote schaffen, die im besonderen junge Menschen unter 35 erreichen. Außerdem möchten wir – neben den vielen politischen Inhalten – wieder verstärkt kulturelle Angebote schaffen, die die jüdische Kultur und Identität in unserer Region wieder sichtbarer machen.




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