Online-Konzert am Mittwoch

Drittes Auswahlkonzert der Philharmonie mit Michael Güttler – „Weltweit im sinfonischen und musiktheatralischen Repertoire erfolgreich tätig“

Drittes Auswahlkonzert der Philharmonie mit Michael Güttler – „Weltweit im sinfonischen und musiktheatralischen Repertoire erfolgreich tätig“
Im dritten Finalkonzert für die Auswahl des neuen Baden-Badener Chefdirigenten präsentiert sich Michael Güttler. Foto: Michael Güttler

Baden-Baden, 01.05.2021, Bericht: Philharmonie Als dritter Kandidat um die Position des neuen Chefdirigenten der Philharmonie Baden-Baden präsentiert sich Michael Güttler, ständiger Gastdirigent an der Wiener Staatsoper und am Mariinsky-Theater St. Petersburg, dem Orchester.

Er dirigiert das Violinkonzert von Johannes Brahms und die Sinfonie Nr. 4 von Robert Schumann. Solist ist Pinchas Adt. Wegen der Pandemie findet das Konzert ohne Publikum statt, ist aber ab Mittwoch, 5. Mai 2021, auf der Homepage der Philharmonie zu sehen.

Michael Güttler ist weltweit im sinfonischen und musiktheatralischen Repertoire erfolgreich tätig. Nach seiner Ausbildung in den Fächern Violine, Trompete, Klavier, Chordirigieren und dem Studium Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden sowie zahlreichen Meisterkursen wurde er in das Förderprogramm Dirigentenforum des Deutschen Musikrats aufgenommen.

Er ist erster Preisträger diverser Dirigentenwettbewerbe und war von 1998 bis 2002 als jüngster Chefdirigent Österreichs am Stadttheater Klagenfurt tätig. Weitere Chefdirigentenpositionen hatte er am Opernhaus in Ekaterinburg (Russland) und der Finnischen Nationaloper Helsinki (bis 2017) inne.

Als Gastdirigent arbeitete er auf mehreren Kontinenten mit renommierten Orchestern und Opernhäusern zusammen, unter anderem mit dem Israel Philharmonic, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, der Deutschen Oper Berlin, dem Bolschoi-Theater Moskau und dem New National Theater Tokio. Seit 2003 ist er ständiger Gastdirigent des Mariinsky-Theaters St. Petersburg. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn ebenfalls mit der Wiener Staatsoper, wo er seit der Saison 2010 ein äußerst umfangreiches Repertoire dirigieren konnte.


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