Tour de Jugendhilfe

Kleine Tour de France startet heute in Baden-Baden – Von Stulz-Schriever’sche-Stiftung empfängt „Tour de Jugendhilfe“

Baden-Baden, 30.03.2026, Bericht: Redaktion 120 Jugendliche werden heute in der von Stulz-Schriever’schen Stiftung in Baden-Baden erwartet, verköstigt und beherbergt, teilt die Stiftung mit.

Rund 120 Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren nehmen in diesem Jahr an der Tour de Jugendhilfe teil. Insgesamt gehen 21 Teams verschiedener Jugendhilfeeinrichtungen aus ganz Deutschland an den Start – darunter auch ein Team der von Stulz-Schriever’schen-Stiftung aus Baden-Baden.

Die weitere Mitteilung der Stulz-Schriever’schen-Stiftung vom 26. März 2026 im Wortlaut:

Der Startschuss fällt am 30. März 2026 in der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Anton in Riegel am Kaiserstuhl. Nach sieben Tagen endet die Tour am 4. April 2026 in Grafschaft im Ahrtal. Die Jugendlichen bewältigen täglich ca. 100 Kilometer mit bis zu 1000 Höhenmetern. Den Streckenverlauf finden Sie unter: www.komoot.com

Die von Stulz-Schriever’sche-Stiftung ist der erste Etappenort der Tour und wird die Jugendlichen sowie ihre Betreuer beherbergen und verpflegen. Die ersten Teilnehmer werden ab 16:00 Uhr in Baden-Baden erwartet.

 

Vorbild für die Konzeption ist das weltberühmte Radsportereignis «Tour de France». Die Tour de Jugendhilfe wird bereits zum neunten Mal von zwei sportpädagogisch ausgerichteten Jugendhilfeträgern organisiert: dem «Kleinen Muck» in Bonn und dem «Raphaelshaus» in Dormagen. Nach jeder Etappe findet eine Siegerehrung statt.

Aufgrund der unterschiedlichen Leistungsniveaus gibt es zwei Wertungsklassen: «Maglia Rosa» – angelehnt an das rosa Trikot des Giro d’Italia. «Maillot Jaune&rauqo; – das gelbe Trikot der Tour de France.

Ausgezeichnet werden unter anderem die führenden Teams sowie die besten Berg- und Zeitfahrer. Die Siegerehrung erfolgt auf einer Siegertreppe und endet mit dem Abspielen der Europahymne. Die Trikots werden täglich neu vergeben, sodass möglichst viele Teams die besondere Erfahrung einer Ehrung erleben können. Auch das Finale orientiert sich am Profiradsport: Traditionell wird die letzte Etappe gemeinsam und in festlicher Atmosphäre beendet.

Die Tour de Jugendhilfe ist weit mehr als eine Radtour: Sie stellt eine intensive pädagogische Erfahrung dar, die sowohl körperliche als auch mentale Ressourcen fordert und fördert. Das Zusammenspiel aus sportlicher Herausforderung, emotionalen Erlebnissen und eindrucksvollen Naturerfahrungen wirkt sich nachhaltig positiv auf die Entwicklung der teilnehmenden jungen Menschen aus.

Zum Zieleinlauf in Baden-Baden werden neben den Geschäftsführern Daniel Gerlich und Simon Kamenowski auch einer der Organisatoren, Christian van Rens sowie der Jugendamtsleiter der Stadt Baden-Baden, Mitja Frank erwartet.




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