Verein lädt interessierte Bürger ein
Verein Stadtbild lädt zum „BürgerTreff“ – „Agenda 2040 – Bürgerengagement als Motor für die Zukunft Baden-Badens“

Baden-Baden, 13.09.2025, Bericht: Redaktion Der Verein Stadtbild Baden-Baden setzt sich seit Jahren für das einzigartige Stadtbild Baden-Badens ein. Auch die gesellschaftspolitischen Themen von Baden-Baden hat der Verein auf der Agenda.
Zu einem weiteren «BürgerTreff» lädt der Verein am Mittwoch, 17. September, um 19.00 Uhr im Gasthaus «Goldener Löwe» in Lichtental alle interessierten Bürger ein.
Die Mitteilung des Vereins Stadtbild Baden-Baden vom 11. September 2025 im Wortlaut:
Im Mittelpunkt des Abends steht das Thema «Agenda 2040 – Gesamtstädtische räumliche Entwicklungsstrategie für die Welterbestätte Baden-Baden», die unter dem Leitgedanken «Sehnsuchtsstadt des 21. Jahrhunderts» entwickelt wird.
Der zweite Vorsitzende des Vereins, Wolfgang Niedermeyer, stellt den aktuellen Stand des ambitionierten Projekts vor. Zur Einordnung gibt Federico Peetsch, kommissarischer Schriftführer, einen Rückblick auf die früheren Programme Agenda 2020 und Agenda 2030. Dabei geht es um die Frage: Welche der damaligen Vorhaben wurden tatsächlich umgesetzt – und was ist nur auf dem Papier geblieben?
Nach Analyse des Stadtbild-Vereins wurden von den gesetzten Maßnahmen und Zielen nur rund 40–50 Prozent realisiert, während die Stadtverwaltung bislang von 70–80 Prozent ausgeht. Diese Diskrepanz wirft Fragen nach Transparenz, Prioritäten und Verbindlichkeit städtischer Entwicklungsprogramme auf.
Im Anschluss an die Vorträge besteht Gelegenheit zur offenen Diskussion. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, ihre Perspektiven einzubringen und gemeinsam über die Zukunft Baden-Badens ins Gespräch zu kommen.
Veranstaltungsdaten:
Mittwoch, 17. September 2025
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Gasthaus «Goldener Löwe», Lichtental
Über den Stadtbild Baden-Baden e. V.
Der Stadtbild-Verein engagiert sich für die lebenswerte Gestaltung Baden-Badens unter Berücksichtigung städtebaulicher, ökologischer und gesellschaftlicher Aspekte. Der Verein agiert überparteilich und versteht sich als Plattform für Austausch, Bürgerbeteiligung und konstruktive Diskussion zu kommunalpolitisch relevanten Themen.
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