Aus dem Rathaus Baden-Baden
Baden-Badener Bürgermeister Kammerbauer geht digital voran – „Zeitaufwendige Routinetätigkeiten schneller reduzieren“
Baden-Baden, 27.10.2026, Bericht: Redaktion «Wie lassen sich Verwaltungsabläufe effizienter gestalten und der Bürgerservice digital verbessern?», fragt sich auch das Rathaus Baden-Baden.
Über diese Fragen tauschten sich mehr als 70 Führungskräfte und Mitarbeitende von neun sogenannten «re@di-Tag Städten» in Bühl aus, wie das Baden-Badener Rathaus berichtet. Im Zentrum des Treffens habe der interkommunale Dialog gestanden. Die Stadt Baden-Baden stellte zwei Technologien vor, die bereits erfolgreich in der eigenen Verwaltung implementiert worden seien. Eine Low-Code-Plattform sowie die KI-gestützte Erfassung von Verwaltungsprozessen.
Seit 2019 arbeiten Baden-Baden, Bretten, Bruchsal, Bühl, Ettlingen, Gaggenau, Rastatt, Rheinstetten und Stutensee im Netzwerk «re@di» zusammen, um Wissen zu teilen, Synergien zu nutzen und gemeinsam innovative Lösungen für die kommunale Verwaltung zu entwickeln. Bürgermeister Tobias Krammerbauer wird in diesem Zusammenhang zu dem Wert des Netzwerkgedankens für die moderne Verwaltung zitiert: «Der Austausch im re@di-Netzwerk ist ein wesentlicher Beschleuniger für uns. Indem wir neue Technologien gemeinsam diskutieren und bewährte Ansätze teilen, schaffen wir einen echten praktischen Nutzen für unsere Mitarbeitenden sowie die Bürgerinnen und Bürger. Nur durch diese partnerschaftliche Zusammenarbeit können wir zeitaufwendige Routinetätigkeiten schneller reduzieren und gemeinsam eine serviceorientierte Verwaltung der Zukunft gestalten.»
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