Aus dem Rathaus Baden-Baden
Glückliche Baden-Badener Abiturienten feierten in Kuppenheim – Ein Preisregen für die vielen Einser-Schüler
Baden-Baden, 23.07.2026, Bericht: Redaktion Wenn sich die Abiturienten des Richard-Wagner-Gymnasiums an ihren feierlichen Abiball erinnern, werden sie nicht an Baden-Baden, sondern an das Presswerk in Kuppenheim denken.
Dort, in der im Industriestil eingerichteten Eventlocation fand die große Feier der glücklichen Baden-Badener Abiturienten statt.
Die Mitteilung aus dem Rathaus Baden-Baden vom 22. Juli 2026 im Wortlaut:
Die Abiturienten des Richard-Wagner-Gymnasiums krönten am letzten Freitag ihren Schulabschluss mit einem festlichen Abiball. Gemeinsam mit Familie, Lehrkräften und der Schulleitung verabschiedete sich der Jahrgang unter Applaus von acht Schuljahren. Im offiziellen Teil wurden die Zeugnisse und Preise verliehen: Alle 72 Schülerinnen und Schüler haben das Abitur bestanden. Die Feier fand erstmalig im Presswerk in Kuppenheim statt, einer im Industriestil eingerichteten Eventlocation. Sie bot den idealen Rahmen für den Abschluss unter dem Motto: «Abicetamol – der Schmerz hat ein Ende.» Dabei war das Angebot der Räumlichkeiten vielfältig: ob Drinks wie auf Kuba in der Havanna Bar, einen Happen zu essen im rustikal eingerichteten Ox’nstall oder den Genuss des unterhaltsamen Begleitprogramms im großen Saal. Insbesondere das Publikum war auch gefragt, das sein Wissen über die Abiturienten bei Spielen wie «Wer wird Millionär» oder einem interaktiven «Kahoot»-Quiz unter Beweis stellen konnte. Später am Abend spielte dann die Abi-Band ein sensationelles Abschlusskonzert und lud auf die Tanzfläche ein.
Mit einem gesamten Notendurchschnitt von 2,3 zeigte der Jahrgang eine hervorragende Leistung. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler konnten einen Schnitt besser als 1,5 erreichen und wurden mit einer Vielfalt an Preisen geehrt: Rhea Debes (1,0; Scheffelpreis, Friedrich-Ganter-Sprachpreis), Mila Mihailovska (1,1; Fachpreis Biologie, Fachpreis Ethik), Felix Ernst (1,1; Preis Deutsch-französische Gesellschaft, Wirtschaftspreis), Oliver Wernicki (1,1; Südwestmetall Schulpreis Ökonomie), Maxim Lamprecht (1,2; Ferry-Porsche-Preis, Preis Deutsche Mathematikvereinigung, Preis & Mitgliedschaft Deutsche Physikalische Gesellschaft), Simona Maus (1,3), Carmen-Elena Artenie (1,4) und Henri Melcher (1,5; Fachpreis Biologie, Fachpreis ev. Religion). Ebenfalls besondere Auszeichnungen erhielten: Amélie Black (Preis Deutsche Mathematikvereinigung, Preis & Mitgliedschaft Deutsche Physikalische Gesellschaft), Gustavo Raduan-Berger (Preis Gesellschaft Deutscher Chemiker), Nils Anschütz (Gemeinschaftskunde-Preis), Mathis Brenner (Alfred-Maul-Gedächtnismedaille), Katharina Kharitonov (Fachpreis Ethik), Mariam Haidine (Preis der Deutsch-Französischen Gesellschaft) und Maya Erbacher und Tom Huck (Elfriede-Kramer-Preis).
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