Aus dem Rathaus Baden-Baden
In Baden-Baden gehen die Lichter aus – Aber nur eine Stunde – Earth Hour 2026

Baden-Baden, 24.03.2026, Bericht: Rathaus Die Stadt Baden-Baden folgt erneut dem Aufruf der Umweltstiftung WWF Deutschland, beteiligt sich an der «Earth Hour» und setzt damit ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Mit der «Stunde der Erde» engagieren sich Menschen, Städte und Unternehmen weltweit für den Schutz unserer Lebensgrundlagen. Sie schalten dafür am Samstag, 28. März, um 20.30 Uhr, für eine Stunde das Licht aus. Bekannte Bauwerke stehen dann wieder in symbolischer Dunkelheit, darunter auch Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor in Berlin.
In Baden-Baden werden zur Earth Hour folgende Gebäude, Bauwerke und Bereiche ausgeschaltet: die Baumanstrahlungen hinter dem Kurhaus und der Trinkhalle sowie in der Stadt und am Bahnhof, die Anstrahlung der Fieser-Brücke sowie der Skulpturen in der Allee und im Rotenbachtal, aber auch die Beleuchtung der Stiftskirche. Ohne Licht bleibt in dieser Zeit zudem die Front des Theaters und des Festspielhauses sowie die Anstrahlung des Neuen Schlosses.
Die Stadtverwaltung Baden-Baden ruft die Bürgerschaft zur Teilnahme auf: «Die Earth Hour ist ein besonderer Moment, um gemeinsam Verantwortung zu zeigen – für unsere Stadt und für kommende Generationen. Wenn wir hier vor Ort das Licht ausschalten, wird sichtbar, wie viel Kraft im gemeinsamen Handeln steckt. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, mitzumachen», erklärt Sofía Morales Lang, die Klimaschutz- und Klimaanpassungsmanagerin der Stadt Baden-Baden.
In diesem Jahr steht die Earth Hour in Deutschland unter dem Motto «Wir machen’s aus!». Das bedeutet ganz konkret: das Licht ausschalten und zugleich ein Zeichen setzen. Denn jede und jeder Einzelne kann sich dafür einsetzen, eine lebenswerte Zukunft für alle zu schaffen, indem wir gemeinsam mehr Klima- und Umweltschutz einfordern. «Die Earth Hour ist in diesem Jahr, zu ihrem 20. Jubiläum, vielleicht relevanter denn je. Jetzt ist die Zeit, sich für Fortschritte stark zu machen. Auch bei uns zuhause. Denn Klimaschutz beginnt vor Ort: in unseren Städten, Quartieren und im täglichen Leben der Menschen. Die Earth Hour erinnert daran, dass Kommunen gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Beitrag zu einer gesunden, lebenswerten und zukunftsfähigen Stadt leisten können», so Morales Lang abschließend.
Die Geschichte der Earth Hour begann 2007 in Australien. Mittlerweile wird die «Stunde der Erde» auf allen Kontinenten gefeiert. Allein in Deutschland haben 2025 520 Städte und Gemeinden teilgenommen. Alle Infos zum Mitmachen gibt es unter www.wwf.de.
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