Aus dem Rathaus Bühl

Bühler Oberbürgermeister international auf Reisen – Zum Weinfest in Novo mesto

Bühler Oberbürgermeister international auf Reisen – Zum Weinfest in Novo mesto
Oberbürgermeister Matthias Bauernfeind und Bürgermeister Gregor Macedoni beim offiziellen Empfang im Rathaus von Novo mesto. Foto: Stadtgemeinde Novo mesto

Bühl, 29.05.2026, Bericht: Rathaus Oberbürgermeister Matthias Bauernfeind hat in der vergangenen Woche der südslowenischen Stadt Novo mesto seinen ersten offiziellen Besuch abgestattet. Anlass der Reise war eine Einladung zum Weinfest von Novo mesto, das traditionell mit der Prämierung des Weinkönigs beginnt – einem Titel für den besten lokalen Winzer.

Die Begegnung war zugleich der Startschuss, um die Kontakte zwischen Bühl und Novo mesto neu zu beleben. Entstanden war die Verbindung im Jahr 2015 über die gemeinsame Partnerstadt Vilafranca del Penedès.

Im Rathaus von Novo mesto, das als Motor der slowenischen Wirtschaft gilt, wurde die Delegation aus Bühl, zu der auch Bettina Streicher, Leiterin der städtischen Abteilung Partnerschaften und Generationenarbeit, gehörte, von Bürgermeister Gregor Macedoni offiziell empfangen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die freundschaftlichen Beziehungen der beiden Städte sowie Perspektiven für eine intensivere Zusammenarbeit.

 

Das weitere Programm verdeutlichte die dynamische Entwicklung Novo mestos. Die Bühler Delegation besichtigte neue Sportstätten, darunter das moderne Velodrom sowie das Hallenbad. Darüber hinaus erhielten die Gäste aus der Zwetschgenstadt Einblicke in die Digitalisierungsprozesse der Stadtverwaltung sowie in Projekte zum Ausbau des Tourismus – ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Weinbau, der in der Region traditionell verankert ist.

OB Bauernfeind zeigte sich von der hohen Lebensqualität und der Innovationskraft Novo mestos beeindruckt. «Ich bedanke mich sehr herzlich bei Bürgermeister Gregor Macedoni und unseren Gastgebern in Novo mesto für den überaus freundlichen Empfang und die große Gastfreundschaft», so Bauernfeind. Die offenen Gespräche und die Eindrücke vor Ort seien ein wichtiger Impuls für die Weiterentwicklung der Partnerschaft mit den Slowenen.




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