Feuerwehreinsatz

Feuer in der Weststadt – Rauchmelder verhinderte Schlimmeres

Feuer in der Weststadt – Rauchmelder verhinderte Schlimmeres
Foto: Feuerwehr Baden-Baden

Baden-Baden, 04.04.2026, Bericht: Redaktion Die Feuerwehr Baden-Baden hatte es am Donnerstagnachmittag nicht weit. Gegen 16.11 Uhr wurden die Feuerwehrleute zu einem Wohnungsbrand in die Rheinstraße gerufen.

Ein Rauchwarnmelder in einer Wohnung hatte ausgelöst, worauf mehrere Nachbarn aufmerksam wurden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses leichter Rauchgeruch im Treppenraum festgestellt werden, berichtet die Feuerwehr. Beim Öffnen der Wohnungstür stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Wohnung bereits verraucht war. Unter Atemschutz gingen die Einsatzkräfte in die Wohnung vor, in der es in einem Zimmer zu einem Brand gekommen war. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht und das Brandgut ins Freie gebracht werden. Anschließend musste die betroffene Wohnung entraucht werden. Im weiteren Verlauf wurden die Wohnung sowie angrenzende Bereiche auf Kohlenmonoxid und eine mögliche Rauchausbreitung überprüft.

 

«Der Einsatz zeigt erneut die große Bedeutung von Rauchwarnmeldern, die durch ihre frühzeitige Alarmierung entscheidend dazu beitragen, Brände frühzeitig zu erkennen und somit Menschenleben zu retten sowie größere Schäden zu verhindern», erklärt die Baden-Badener Feuerwehr. Bereits am Mittwochabend hatte ein CO-Warner in einem Wohnhaus im Ortsteil Oberbeuern einen Bewohner gewarnt. Hier kam es vermutlich aufgrund eines technischen Defekts an einer Heizungsanlage zu einer Verrauchung einer Erdgeschosswohnung sowie zur Ansammlung von gefährlichem Kohlenmonoxid. Die betroffenen Bereiche wurden auch hier von der Feuerwehr unter Atemschutz kontrolliert, belüftet und anschließend mit Messgeräten überprüft. Nach entsprechenden Maßnahmen konnte die Wohnung wieder freigegeben werden.




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