Aus dem Rathaus Rastatt

In Rastatt erfährt man Erstaunliche – „Kulturgeschichte des Bibers“ im Riedmuseum – Nur noch dieses Wochenende

In Rastatt erfährt man Erstaunliche – „Kulturgeschichte des Bibers“ im Riedmuseum – Nur noch dieses Wochenende
Der Biber wurde theologisch zum Teil als eine Art Fisch erklärt. Foto: Riedmuseum Ottersdorf

Rastatt, 29.05.2026, Bericht: Redaktion Kein geringerer als Thomas von Aqiun erlaubte den Verzehr von Teilen des Bibers in der Fastenzeit.

In Rastatt im Riedmuseum ist die Herleitung zu erfahren, wie Teile des Bibers theologisch irgendwie zu einem Art Fisch werden.

Die Mitteilung aus dem Rathaus Rastatt vom 27. Mai 2026 im Wortlaut:

Nur noch bis Sonntag ist Wanderausstellung „Kulturgeschichte des Bibers“ im Riedmuseum Ottersdorf zu sehen. Danach endet die Ausstellung des BUND-Regionalverbands Ostwürttemberg.

 

Die Ausstellung widmet sich der Beziehung zwischen Mensch und Biber im Laufe der Geschichte. Thematisiert werden unter anderem die Bedeutung des Biberfells als Handelsware, die Nutzung des Tiers in der Heilkunde sowie die Folgen der jahrhundertelangen Jagd. Die reich bebilderten Roll-Ups zeigen, wie stark der Mensch die Verbreitung des Bibers beeinflusst hat.

Seit dem Saisonstart Anfang März stieß die Ausstellung auf großes Interesse. Bis Pfingsten besuchten bereits 536 Gäste das Museum. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 421 Besucherinnen und Besucher. Damit verzeichnet das Riedmuseum ein Plus von 27 Prozent. Geöffnet ist das Riedmuseum von Freitag bis Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr. Der Besuch der Ausstellung ist im regulären Eintrittspreis enthalten (vier Euro, zwei Euro ermäßigt, Eintritt frei mit dem Museums-Pass-Musées).




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