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Aus dem Rathaus Rastatt

Stadt Rastatt übernimmt Reisekosten für Schüler – Zu Gast in Fano

Stadt Rastatt übernimmt Reisekosten für Schüler – Zu Gast in Fano
Vor dem Augustusbogen in Fano versammeln sich Schülerinnen und Schüler des LWG mit ihren italienischen Austauschpartnern und den Lehrkräften. Foto: LWG

Rastatt, 17.04.2019, Bericht: Rathaus «Städtepartnerschaften und Städtepatenschaften pflegen und fördern» ist erklärtes Ziel der Stadt Rastatt, verankert in den gleichnamigen Richtlinien.

Damit der Austausch mit den fünf Partnerstädten der Barockstadt nicht nur auf offizieller Ebene, sondern zwischen den Bürgern der Städte lebendig gehalten wird, fördert die Stadtverwaltung auch den Schüleraustausch zwischen den Städten. So übernimmt sie beispielsweise Reisekosten oder beteiligt sich am Ausflugsprogramm, wie jüngst beim Schüleraustausch des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums (LWG) mit dem Gymnasium Liceo Guido Nolfi in Fano. 13 LWG-Schülerinnen und Schüler hatten sich Ende März auf den Weg nach Italien gemacht, um die Kultur, die Sprache, die Lebens- sowie die Arbeitsbedingungen der Rastatter Partnerstadt Fano kennen und verstehen zu lernen.

Ganz im Sinne des Klimaschutzes waren die Elftklässler in diesem Jahr zum ersten Mal mit der Bahn nach Fano gereist. Die Stadt Rastatt würdigte das nachhaltige Engagement und übernahm vollständig die Kosten der Reise. Die Schülerinnen und Schüler verbrachten die Woche vom 29. März bis 5. April bei ihren Gastfamilien, nahmen am Unterricht teil, organisierten gemeinsam mit ihren italienischen Mitschülern eine Führung durch die historische Altstadt Fanos und besuchten die Universitätsstädte Urbino und Bologna.

Es war bereits die siebzehnte Schülerbegegnung zwischen dem LWG und dem Gymnasium Liceo Guido Nolfi, die von der Faneser Lehrerin Laura Rivelli und den LWG-Lehrern Uta Strifler-Hamid und Matthias Weinig begleitet wurde. Das LWG und das Gymnasium Liceo Guido Nolfi können in diesem Sinne auf dreieinhalb Jahrzehnte intensiver freundschaftlicher Kontakte zurückblicken. Beide Schulen planen, diese enge Beziehung durch Schülerbegegnungen auch in Zukunft weiter auszubauen.


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