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Das sollten auch Befürworter einer neuen Klinik bedenken – Baupreise stiegen im 3. Quartal um 7,0 Prozent

Das sollten auch Befürworter einer neuen Klinik bedenken – Baupreise stiegen im 3. Quartal um 7,0 Prozent

Baden-Baden/Stuttgart, 14.10.2026, Bericht: Redaktion Die Bauleistungspreise verbleiben in Baden-Württemberg auf hohem Niveau. Das sollten auch die Vertreter der öffentlichen Hand im Auge behalten.

Etwa auch bei einer Planung für eine neue Klinik, wie es immer noch von den Verantwortlichen des Klinikum Mittelbaden in Baden-Baden und Rastatt geplant ist. Die Bauleistungspreise für Bürogebäude verteuerten sich im dritten Quartal 2026 um 7,0 Prozent und die für gewerbliche Betriebsgebäude um 6,9 Prozent, wie das Statistische Landesamt Baen-Württemberg gestern mitteilte.

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Baden-Württemberg sind nach Angaben des Statistischen Landesamtes im 3. Quartal 2026 ebenfalls um 7,0 Prozent gegenüber dem 3. Quartal 2025 gestiegen. Im Vergleich zum 2. Quartal 2026 erhöhten sich die Preise um 0,9 Prozent auf den Index von 140,9 Punkten.

 

Die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden nahmen im 3. Quartal 2026 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal um 7,3 Prozent zu. Dachdeckungsarbeiten erhöhten sich dabei um 9,5 Prozent, Maurerarbeiten um 5,5 Prozent.

Die Preise für Ausbauarbeiten erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 6,8 Prozent. Darunter stiegen die Preise für Tischlerarbeiten um 8,3 % sowie Putz- und Stuckarbeiten um 7,8 Prozent.

Für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden – ohne Schönheitsreparaturen – nahmen die Preise gegenüber dem Vorjahr um 6,9 Prozent zu. Weiterhin trugen insbesondere Dachdeckungsarbeiten mit 8,7 Prozent sowie Tischlerarbeiten mit 8,1 Prozent maßgeblich zur Preissteigerung bei. Schönheitsreparaturen in einer Wohnung legten um 6,3 Prozent zu.




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