Personalie
Personalie beim SWR – Mira Seidel folgt Thomas Jung als Hauptabteilungsleiterin „SWR3 PopUnit“

Baden-Baden, 20.09.2025, Bericht: Redaktion Mira Seidel wird neue Hauptabteilungsleiterin der «SWR3 PopUnit», teilt der öffentlich-rechtliche Sender mit.
Sie wird die Nachfolge von Thomas Jung antreten, der an diesem Wochenende nochmals das SWR-Pop-Festival in Baden-Baden verantwortet und sich dann in den Ruhestand verabschiedet. Im goodnews4-Interview ging er auch auf die Zukunft des SWR-Standortes Baden-Baden ein. Mira Seidel wird ab dem 1. November ihre neue Position antreten.
Zur Vita der neuen Hauptabteilungsleiterin erklärt der SWR: «Mira Seidel, Jahrgang 1986, ist seit über 20 Jahren Teil des Südwestrundfunks. Bereits mit 16 Jahren begann sie ihre Laufbahn bei DASDING, dem jungen Angebot des SWR, wo sie Stationen als Redakteurin, Reporterin, Moderatorin, Nachrichtensprecherin und schließlich als Wortchefin durchlief. Von 2007 bis 2014 studierte sie Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen und absolvierte anschließend ihr Referendariat am Landgericht Heilbronn, unter anderem mit einer Station in der Medienrechtsabteilung von Axel Springer in Berlin. Anfang 2020 wechselte sie als Referentin in die Programmdirektion Kultur, Wissen und Junge Formate des SWR, bevor sie im Juli 2021 die Programmleitung von DASDING übernahm. Dort verantwortet sie seither das Programm für die junge Zielgruppen und positionierte DASDING als Innovationsraum und Talentschmiede innerhalb des SWR.»
Zu ihrer neuen Aufgabe zitiert der Sender Mira Seidel: &lauqo;SWR3 ist seit Jahrzehnten ein Begleiter für Millionen Menschen – diese Verantwortung erfüllt mich mit Respekt. Gleichzeitig sehe ich darin die Chance, das Programm behutsam in eine Zukunft zu führen, in der lineares Radio und digitale Angebote selbstverständlich ineinandergreifen. Ich möchte nicht alles neu erfinden – sondern auf dem starken Fundament aufbauen und SWR3 gemeinsam mit dem Team weiterentwickeln. Dafür fördere ich eine Kultur, in der die Mitarbeitenden mutig neue Ideen ausprobieren können und gleichzeitig unsere Hörerinnen und Hörer immer im Mittelpunkt stehen. Denn ihr Vertrauen ist die größte Auszeichnung und Verpflichtung zu gleich.»
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