OB-Wahl am 13. März 2022
Roland Kaiser auf Wahlkampftour zu Mobilität – „Erreichbarkeit der Stadtteile auch zu Uhrzeiten außerhalb der klassischen Arbeitszeiten“

Baden-Baden, 01.03.2022, Bericht: Redaktion goodnews4.de veröffentlicht die Mitteilungen zu Wahlkampfveranstaltungen der Kandidaten im Wortlaut. Am 13. März wählen die Baden-Badener ihren Oberbürgermeister oder ihre Oberbürgermeisterin. Schafft keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit, findet der zweite Wahlgang am 27. März statt.
Einen unmittelbaren Vergleich der OB-Kandidaten können Leser und Zuschauer am Donnerstag, den 3. März, bei goodnews4 OB-Kandidaten-Runde» erleben, die um 18.15 Uhr als Livestream im Programm von goodnews4.de übertragen wird. Alle Kandidaten haben ihre Teilnahme zugesagt.
Die Mitteilung zu einer OB-Wahlkampfveranstaltung von Roland Kaiser vom 28. Februar 2022 im Wortlaut:
Am Donnerstag, den 24.02.22 traf sich Oberbürgermeisterkandidat Roland Kaiser mit Andreas Schackert von Ver.di Baden-Württemberg, Stadtplanerin Katrin Korth und Armin Haller, Landesgeschäftsführer des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) im Landesverband Baden-Württemberg e.V., sowie 25 interessierten Bürgerinnen und Bürgern, um über das Thema «Mobilität neu denken» zu diskutieren.
Der Fokus lag auf dem aktuellen Stand in Sachen Mobilität in Baden-Baden, den Handlungsmöglichkeiten der Kommune in diesem Bereich sowie zentralen Ideen Kaisers für eine neue Mobilitätspolitik in Baden-Baden.
Insbesondere die Stärkung der individuellen Mobilität ohne Auto, also der Rad- und Fußverkehr, sollten in Zukunft im Mittelpunkt stehen. «Baden-Baden hat über Jahre einen Flickenteppich an örtlich begrenzten Lösungen entwickelt. Dem möchte ich als Oberbürgermeister entgegenwirken. Es wird Zeit, eine umfassende Verkehrsplanung für die Innenstadt und die Ortsteile einzuführen, mit einer vernetzten und integrierten Mobilität», so der Oberbürgermeisterkandidat.
Auch das Thema Stärkung des ÖPNV war Teil der Diskussion. Hier betonte Kaiser eine Ergänzung besonders bei der Erreichbarkeit der Stadtteile auch zu Uhrzeiten außerhalb der klassischen Arbeitszeiten.
«Es ist mein Ziel, sowohl für junge Menschen wie auch für Personen, die unsere Kulturangebote nutzen möchten, den Rückweg von Veranstaltungen zu ermöglichen», meint Kaiser.
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