Aus dem Rathaus Rastatt

Warthäuschen stehen – Busse fahren wieder über obere Kaiserstraße

Warthäuschen stehen – Busse fahren wieder über obere Kaiserstraße
Seit können die Rastatter Linienbusse wieder durch die obere Kaiserstraße fahren. Foto: Stadt Rastatt

Rastatt, 28.01.2020, Bericht: Redaktion In einer Mitteilung erklärte die Stadt Rastatt, dass die Busse wieder über die obere Kaiserstraße fahren.

Die Wartehäuschen an den Bushaltestellen in der oberen Kaiserstraße werden wieder genutzt. Zuvor wurden die Fundamente versetzt, das Gerüst der Wartehalle darauf verankert und die zuvor entfernten Pflastersteine wieder eingelassen und verfugt. Auch die fehlenden Glaselemente und die Sitzbänke der Warthäuschen wurden eingesetzt. «Die beiden halbgeschlossenen Wartehallen links und rechts des neu gestalteten Platzes an der oberen Kaiserstraße verfügen jeweils über zwei Sitzplätze und schützen die Busfahrgäste vor Regen und Wind», hieß es in der Mitteilung der Stadt Rastatt. Die elektronischen Anzeigentafeln, die zukünftig Busverbindungen in Echtzeit abbilden werden, wurden ebenfalls angebracht.

Die neue Haltestelle «Bernhardusbrunnen» soll von den Linien 227, 231, 232, 235, 236 und 239 angefahren werden. Die Regionalbuslinien 212, 222, 234, X34 und 241 werden weiterhin in beiden Fahrtrichtungen die Haltestellen Kapellenstraße anfahren. Die Linien 227 und 231 fahren wie zuvor über die Haltestellen «Rheintorstraße», «Fruchthalle» und «Bernhardusbrunnen». Die Linien 236 und 239 bedienen seit gestern wieder die Haltestelle «Marktplatz». Die bisherigen Ersatzhaltestellen in der Herrenstraße, Dreherstraße und Murgstraße wurden in dem Zuge zurückgebaut.

Im Februar soll auf der Kaiserbaustelle, die erste Fuhre Sandsteine angeliefert werden, mit denen der Bernhardusbrunnen verkleidet wird, erklärt Peter Polak vom städtischen Tiefbau. «Er schätzt, dass die Arbeiten rund zwei Woche dauern, dann seien die Arbeiten am Platz selbst abgeschlossen. Ein letztes Mal wird die zuständige Baufirma voraussichtlich nach Ostern anrücken, um abschließend den roten Asphalt in der Rappenstraße aufzutragen,» wird Polak in der Mitteilung der Stadt zitiert.


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