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goodnews4-VIDEO-Interview zum Jahreswechsel

Frank Marrenbach zum Brenners-Abschied – „Oetker Collection mit 3.000 Mitarbeitern braucht einen präsenten Chef“ – Zu Baden-Baden: „Vielleicht haben wir das Glück Weltkulturerbe zu werden. Und dann?“

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goodnews4-VIDEO-Interview von Nadja Milke mit Frank Marrenbach

Baden-Baden, 11.01.2020, 00:00 Uhr, Bericht: Christian Frietsch «Die Oetker Collection mit ihren 3.000 Mitarbeitern braucht auch einen präsenten Chef», erklärt Frank Marrenbach im goodnews4-VIDEO-Interview mit Nadja Milke seine Entscheidung, sich mit Beginn des neuen Jahres 2020 als CEO ganz den Aufgaben des Oetker- Hotelkonzerns zuzuwenden. Und das Brenners brauche «einen präsenten Gastgeber», erklärt er seinen Abschied nach 20 Jahren als Direktor des traditionsreichen Luxushotels, das für Baden-Baden genauso steht wie etwa das Museum Frieder Burda oder das Festspielhaus.

Gerade hat Frank Marrenbach den Stab an seinen Nachfolger Henning Matthiesen übergeben. goodnews4.de berichtete. Im goodnews4-VIDEO-Interview geht der Blick von Frank Marrenbach in die Welt hinaus, deren Friedfertigkeit und Balance eine Voraussetzung ist für das Gelingen der Oetker-Hotelprojekte in Europa, Amerika und Asien, die Frank Marrenbach von Baden-Baden aus steuert.

So nimmt Frank Marrenbach zur aktuellen Debattenkultur Stellung und wünscht sich den «Austausch von Meinungen zur Meinungsfindung und nicht nur den anderen mit der eigenen Meinung totzuschlagen». Beim Umgang mit den durch extreme Ausformungen überschätzten* sogenannten Sozialen Netzwerken, sieht Frank Marrenbach «dieses Aufeinanderzupreschen» und wünscht sich, dass wir lernen, «besser damit umzugehen».

Auch auf die Rolle und Wirkung der von Greta Thunberg ausgelösten «Fridays for Future»-Bewegung geht Frank Marrenbach ein und liefert den Baden-Badenern einen Fragenkatalog zum Selbstverständnis ihres Handelns im neuen Jahr. «Wo möchte Baden-Baden in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren hin? Ist Klimapolitik auch für eine Kommune interessant? Ein Weltkulturerbe, was machen ich denn danach? Ich glaube, wir werden, vielleicht 2020, 2021, so würde ich das einordnen, vielleicht haben wir das Glück Weltkulturerbe zu werden. Und dann? Was machen wir dann? Wie arbeiten wir denn mit einem solchen Titel? Wie gestalten wir denn, in welchen Grenzen, in welchen Möglichkeiten, in welche Positionierung wollen wir diese Stadt entwickeln?»

Anmerkung der Redaktion: *Regelmäßige Nutzer Facebook 21 Prozent, Instagram 13 Prozent, Twitter 2 Prozent. Mehr: PDF ARD/ZDF-Onlinestudie 2019: Mediale Internetnutzung und Video-on-Demand gewinnen weiter an Bedeutung


Abschrift des goodnews4-VIDEO-Interviews zum Jahreswechsel mit Frank Marrenbach:

goodnews4: Frank Marrenbach, das goodnews4-Interview zum Jahreswechsel. Wie in jedem Jahr möchten wir mit Ihnen auf das alte Jahr zurückblicken und einen Blick ins neue Jahr 2020 wagen. Im politischen Deutschland kann man sich nicht isoliert umschauen ohne die Welt mit hinzuzunehmen, in die Welt hinauszuschauen. Es ist viel von Fake-News und tiefen Gräben und angeblich zu viel Hass in der Gesellschaft die Rede und die Verantwortung schieben die sogenannten gesellschaftlichen Gruppen sich immer gegenseitig zu. Schuld ist immer der andere. Wie empfinden Sie denn das Klima, in diesem Fall meine ich das gesellschaftliche Klima?

Frank Marrenbach: Also es ist sicherlich ersichtlich, dass wir heute viel mehr aufeinander zupreschen statt uns vielleicht im Diskurs miteinander sich ins Benehmen zu setzen. Und ich halte es auch für eine große Herausforderung für die nächsten Jahre und wir müssen, das ist sicherlich klar, lernen, neu lernen, wieder lernen miteinander zu debattieren, eben auch im engeren Sinne, was Debatte bedeutet, den Austausch von Meinungen zur Meinungsfindung und nicht nur den anderen mit der eigenen Meinung totzuschlagen oder die Sprechpause zu nutzen, um sofort einen eigenen Monolog zu führen. Das ist, glaube ich, deutlich. Ich bin mir nicht sicher, wie viel auch soziale Medien dazu beitragen in ihrer Verkürztheit, in ihrer Reduktion auf einfache Aussagen wie Ping-Pong ist das dann ein Schlagabtausch und das macht es schwierig. Das Bewusstsein darum ist glaube ich wichtig, dass das so ist, wie es ist, weil die sozialen Medien, wir mögen sie auch irgendwie, sie werden nicht weggehen, wir müssen glaube ich lernen, damit besser umzugehen und dann können wir eben über dieses Aufeinanderzupreschen vielleicht wieder ein Miteinanderumgehen daraus machen.

goodnews4: Ist es denn so schlimm, dass es nur Hass und Neid und Missgunst gibt oder passiert nicht auch viel Mitgefühl und Menschlichkeit, auch in den sozialen Medien, aber auch insgesamt in der Gesellschaft?

Frank Marrenbach: Ihre Frage war ja durchaus was ich zunächst beobachte in diesem Meinungsaustausch. Selbstverständlich glaube ich, ist die Mehrheit der Menschen aneinander eher zugewandt. Aber was sichtbar ist, das ist häufig die Auseinandersetzung. Die Reduktion auf die eine Überschrift. «Wir leben in einer Ökonomie der Unaufmerksamkeit» hat mir mal jemand gesagt und das bedeutet: «Ich muss alles sehr schnell eskalieren, damit es möglichst laut ist, um gehört zu werden.» Wenn sie aber mal beobachten in Gesprächen, häufig ist das leise Sprechen ein guter Weg, um gehört zu werden. Man muss es eben nur ausprobieren. Denn wenn alle schreien, ist es wie in einem Restaurant, wo ganz viel los ist, da hören sie auch nicht mehr genau, was der gegenüber sagt, weil eben alle so eine Tonstärke haben. Das ist so ein bisschen der Punkt.

Ich persönlich kann natürlich in meinem privaten Umfeld schon erkennen, man hilft sich, man ist füreinander da. Vielleicht ist es auch ein Unterschied, ob ich jetzt lokal schaue oder international etwas wahrnehme.

goodnews4: In den letzten Jahren haben wir viel über Donald Trump und den Brexit gesprochen. Das waren immer Standardthemen, die auf dem Zettel standen für unser goodnews4-Interview zum Jahreswechsel. Das wollen wir in diesem Jahr mal nicht machen. Ein Phänomen prägte ganz klar das Jahr 2019, und zwar Greta Thunbergs «Fridays-for-Future»-Bewegung. Wenn man sie mal vergleicht mit anderen Bewegungen der 68er Generation zum Beispiel oder den Gelbwesten in Frankreich, dann ist das ja eine sehr disziplinierte Bewegung. Die jungen Leute, denen man ja oft Desinteresse und Politikverdrossenheit vorwirft, artikulieren sich so engagiert und friedlich. Sind Sie froh darüber, dass die Bewegung so ist, wie sie ist?

Frank Marrenbach: Das ist eine rhetorische Frage, liebe Frau Milke. Natürlich bin ich froh darüber, dass eine Protestbewegung sich zunächst friedlich artikuliert, das ist glaube ich extrem hilfreich. Noch wesentlicher ist, dass sich eine junge Generation Gedanken macht und sich um etwas sorgt, was ihre Zukunft betrifft und diese Sorgen und Befürchtungen auch zum Ausdruck bringen. Das ist glaube ich dieses Engagement, dass eben auch die Betroffenen beteiligt sein wollen, das finde ich, das Schönste an dem Ganzen. Und natürlich kann man auch, wie bei allem, darüber sprechen «Mag ich das? Mag ich die Ausdrucksweise? Guckt Greta gerade böse oder nicht böse?» Finde ich häufig nahezu eine widersinnige Diskussion. Sie steht für eine jüngere Generation, die sich einbringen möchte. Für uns, die sicherlich mindestens eine Generation drüber sind, ist das glaube ich ein ganz wichtiges Zeichen. Heute treffen Menschen mit einer verbleibenden Lebenszeit von fünf- bis achttausend Tagen Entscheidungen über die Zukunft der Menschen, die 30.000 Tage vor sich haben und da muss man sich im Klaren sein. Ich glaube die Protestbewegung «Fridays-for-Future» sagt ja auch, «Wir können ja gerade nicht handeln, wir können nur unsere Bedenken zum Ausdruck geben, aber ihr sitzt an den, ich sage mal, Schalthebeln der Macht, es ist eure Verantwortung auch für uns entsprechend etwas zu tun.» Und das finde ich gut, es gefällt mir, da kann ja keiner gegen sein und dass das ganze auch friedlich passiert im Austausch, das ist ein wunderbares Beispiel von gelebter Demokratie. Und wir, die Generation, die heute handelt, müssen das nicht nur ernstnehmen, sondern auch gucken, wie wir die Dinge in die Gänge bekommen.

goodnews4: Wenn man mal über die Art der Bildung nachdenkt, die den Lehrplänen der Schulen, neben Mathe, Informatik und Sprachen, zu Grunde liegen. Auf welche Gesellschaft müssen wir denn diese jungen Menschen, die sich um ihre Zukunft sorgen, vorbereiten, was ihre Persönlichkeit angeht, für eine Zukunft in einer globalen und vor allem mobilen Menschheit?

Frank Marrenbach: Wie wir sie vorbereiten müssen, naja, also, ich kann auch nicht in die Zukunft gucken. Es sind einige wesentliche, glaube ich, Themen klar: Digitalisierung, Globalisierung und demografische Veränderungen treiben die Zukunft. Wir müssen uns mit jedem einzelnen auseinandersetzen. Wie lebt es sich in einer Gesellschaft für junge Menschen, in denen viele älter sind? Was bedeutet das für Arbeitszeitmodelle? Ich halte, ich werde sicherlich dafür nicht von jedem jetzt geliebt, aber die Möglichkeit mit 63 sozusagen, natürlich wenn man harte Arbeit hat, das ist in Ordnung, aber warum soll mit 63 die Mehrheit der Menschen aus dem Berufsleben ausscheiden? Ich verstehe das nicht, weil eigentlich liegen ja noch 20, 25 gute Jahre vor jedem, wir werden alle älter und da muss ein anderes Verständnis her, ein Paradigmenwechsel.

Digitalisierung, wir sehen es gerade, wir leben in einem Land, das ganz stark von der Automobilindustrie geprägt ist, ein großer Umbruch, ich habe vorgestern gelesen, ein Vorstand vom Mercedes sagt «Liebe Region, ihr müsst euch darauf einstellen, dass sich hier viel verändert.» Und das wird Einfluss haben auf Arbeitsplätze, es wird eine große Transformation geben von Qualifikationsanforderungen, darüber müssen wir uns Gedanken machen.

Und Globalisierung natürlich auch, siehe Brexit. Was bedeutet das? Ist Globalisierung wirklich der große Freihandel? Das Leben ohne Grenze? Oder bedeutet Globalisierung eben auch in Teilen eine Nationalisierung aus unterschiedlichen Gründen heraus, wie gehen wir mit Unterschieden um?

Das sind die drei Themenfelder, die man sicherlich auch jungen Schülern und Studenten näher bringen muss. Damit sie sich für die Zukunft wappnen. Vielleicht noch eine Bemerkung von mir insgesamt, es ist immer die beste Zeit, es fühlt sich nur nicht immer so an und wenn ich in die Zukunft hineingucke, tue ich das nicht voller Sorge, sondern wenn ich mich gut darauf vorbereite, sehe ich dort eine Menge Chancen.

goodnews4: Schauen wir nochmal auf Baden-Baden, auf unsere Stadt hier. Als kleines Labor in unserer sogenannten «westlichen Welt». Was läuft denn gut und wo müssen sich, wir Bürger, wir Baden-Badener und nicht allein die Politiker vielleicht mehr einbringen?

Frank Marrenbach: Naja, man muss ja einteilen, ich sage mal, in die Dinge des täglichen Bedarfs. Das ist Infrastruktur, das ist Straßensanierungen, westliche Neustadt, also wie ist Architektur, wie ist Wohnen in der Innenstadt, wie findet man ein sozialverträgliches Wohnen, in dem auch Menschen der verschiedenen Einkommensklassen in Baden-Baden ihre Mitte finden. Ich glaube, das ist ein Thema hier wie anderswo auch. Und ich glaube, wir sind gut beraten darüber auch nachzudenken, denn man möchte keine Innenstadt, die wie in anderen Städten vielleicht ghettoisiert ist oder alles nur Zweitwohnsitze, die vielleicht gerade mal am Wochenende ein Lämpchen angezündet haben. Das ist, glaube ich, wesentlich.

Ansonsten Schulpolitik ist total wichtig. Wie was mache ich mit den Gymnasien oder Realschulen, Werkrealschulen? Wir kümmere ich mich um die jungen Leute? Und natürlich dann auch strategisch: Wo möchte Baden-Baden in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren hin Ist Klimapolitik auch für eine Kommune interessant? Ein Weltkulturerbe, was machen ich denn danach? Ich glaube, wir werden, vielleicht 2020, 2021, so würde ich das einordnen, vielleicht haben wir das Glück Weltkulturerbe zu werden. Und dann? Was machen wir dann? Wie arbeiten wir denn mit einem solchen Titel? Wie gestalten wir denn, in welchen Grenzen, in welchen Möglichkeiten, in welche Positionierung wollen wir diese Stadt entwickeln? Wie überall im Unternehmen auch, wie in einem Hotel, du musst zunächst jeden Tag gut kochen, den Gästen muss es gut schmecken. Du musst sauber machen, du musst die Wände streichen. Das ist das, was uns tagtäglich beschäftigt. Aber es darf nicht das einzige sein. Das heißt, wo möchte ein Brenners in zehn Jahren stehen? So muss ich eine Stadt, das auch fragen.

Wir haben eine neue Zusammensetzung im Gemeinderat. Diese Zusammensetzung wird sich sicherlich auch finden müssen. Veränderte Mehrheiten bedeuten eben auch veränderte Positionen und da bin ich gespannt, was passiert.

goodnews4: Nun wird sich auch bei Ihnen einiges verändern im neuen Jahr 2020. Sie übergeben den Direktorenstab hier im Brenners Park-Hotel. Sind Sie denn darauf schon gut vorbereitet?

Frank Marrenbach: Ja, vom Kopf her mit Sicherheit. Das ist ja auch eine Entscheidung, die ich aus gutem Grund getroffen habe. Das Brenners braucht einen präsenten Gastgeber, der eben morgens, nachmittags und abends das Brenners Park-Hotel im Kopf hat. Das konnte ich in der Vergangenheit nicht immer sein. Die Oetker Collection mit ihren 3.000 Mitarbeitern braucht auch einen präsenten Chef und insofern, vom Kopf her, ist es die absolut richtige Entscheidung und ich konnte mich auch die letzten sechs Monate vorbereiten.

Selbstverständlich, wenn ich ab Januar nicht mehr im Brenners Park-Hotel, sondern unweit von hier mein Büro habe, werde ich es vermissen. Das ist ja logisch, es sind über 22 Jahre meines Lebens, von denen ich, ich glaube, eigentlich fast jeden Tag auch wirklich sehr gemocht habe. Und das wird sicherlich eine Weile dauern bis ich eben das für mich auch dann so richtig geordnet habe. Und ich glaube, das ist auch ein gutes Zeichen. Wenn man geht, mit zwei lachenden Augen, dann hat Mann oder Frau zu spät gehandelt. Gehst du mit zwei weinenden Augen, ist die Entscheidung vielleicht nicht richtig. Das lachende und das weinende Auge, das ist glaube ich, das, was ich empfinde, und so freue ich mich auf den nächsten Schritt. Und vor allen Dingen eben auch, weil mit Henning Matthiesen ein Nachfolger kommt, der ein guter Gastgeber ist und ein Menschenfreund.

goodnews4: Was sind denn Ihre wichtigsten Ziele jetzt im neuen Jahr dann für die Oetker Collection?

Frank Marrenbach: Wir wollen die Oetker Collection nachhaltig ausbauen. Wir haben heute neun Hotels. Wir wollen in den nächsten Jahren sicherlich sechs, sieben weitere Hotels dazunehmen. Es gibt tolle Wachstumschancen, insbesondere in Nordamerika, in einigen europäischen Großstädten und das erfordert Zeit. Wenn sie Projekte prüfen, sie prüfen zehn Projekte und eines, wenn sie Glück haben, wird es. Damit werde ich meine Zeit zusammen mit meinem Team verbringen.

goodnews4: Kommen wir zur letzten Frage, Frank Marrenbach. Neben den vielen Vorsätzen und Aufgaben, müssen wir unser Leben auch gestalten und es lebenswert machen. Mit was sollten wir uns denn im neuen Jahr belohnen für die Mühen, die ja unausweichlich sind. Wie belohnen Sie sich denn zum Beispiel?

Frank Marrenbach: Also es gibt sicherlich viele Formen der Belohnung. Das klingt nach einer Plattitüde, aber Zeit eben mit Menschen, die uns wichtig sind, ist, finde ich, immer äußerst belohnend. Freunde, Familie zu Hause, schöne Abendessen, aber auch ich gehe gerne in den Schwarzwald, ich mache gerne Nordic Walking, ich laufe, ich fahre mit dem Fahrrad, ich lese gerne Bücher, vielleicht diese Momente der Ruhe und auch übrigens Zeit mit sich selbst ist wichtig, ja, und auch ein kleiner Luxus. Das sind die belohnen-Elemente. Jetzt bin ich natürlich auch nicht entmaterialisiert. Vielleicht kann man sich Zwischendurch auch mal was kaufen und der Einzelhandel, da bin ich mir sicher, freut sich auch darum und vor allem Dingen, kaufe in Baden-Baden und nicht nur im Internet.

goodnews4: Ich bedanke mich, das war das goodnews4-Interview zum Jahreswechsel mit Frank Marrenbach. Ihnen ein glückliches Jahr 2020.

Frank Marrenbach: Ihnen, liebe Frau Milke, auch und natürlich allen Zuschauern und Zuhörern von goodnews4.

Das Interview führte Nadja Milke für goodnews4.de.

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