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Matinée-Ausstellung "Hommage an Frankreich und Russland"

Neues Museum in Baden-Baden – "Kunsthaus Museum Elisabeth Frietsch-Eyer" eröffnet am Sonntag

Neues Museum in Baden-Baden – "Kunsthaus Museum Elisabeth Frietsch-Eyer" eröffnet am Sonntag
In ihrem kleinen Haus über der Stadt Baden-Baden erschuf Elisabeth Frietsch-Eyer 40 Jahre lang ihre Bilder und sonstigen Kunstwerke.

Bild Nadja Milke Bericht von Nadja Milke
31.07.2020, 00:00 Uhr



Baden-Baden Mit einer Matinée-Ausstellung «Hommage an Frankreich und Russland» wird das «Kunsthaus Museum Elisabeth Frietsch-Eyer» am Sonntag um 10.30 Uhr in den Hardstaffeln in Baden-Baden eröffnet. Erwartet werden zur Eröffnung eine wegen der Corona-Vorgaben begrenzte Zahl von 20 Gästen des öffentlichen Lebens, unter ihnen die Baden-Badener Oberbürgermeisterin Margret Mergen, Vertreter fast aller im Baden-Badener Gemeinderat vertretenen Fraktionen, Vertreter des kulturellen Lebens, unter ihnen auch Valentina Juschina, stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Russischen Kulturgesellschaft.

Für die letzte Ausstellung in ihrer Heimatstadt im Jahr 2007 war der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, Eduard Freudl mitverantwortlich, er wird auch ein Grußwort an die Gäste richten. Ein zweiter Teil der Eröffnung findet am Sonntagabend für Freunde und Wegbegleiter der Künstlerin statt.

In ihrem Studio in dem kleinen Haus über der Stadt Baden-Baden, in dem Elisabeth Frietsch-Eyer 40 Jahre lang ihre Bilder und sonstigen Kunstwerke erschuf, entstand nach ihrem Willen ein Kunsthaus und Museum, in dem ihre Werke ein Zuhause haben. Mehrere Jahre dauerte es, bis sich die Erben einigen konnten, diesen Weg freizumachen. Eigentümer des Museums ist Christian Frietsch, der gemeinsam mit seiner Frau Nadja Milke-Frietsch und seiner Tochter Alisa Melcher das Museum führt, unterstützt durch den von der Künstlerin gegründeten Verein «Hommage an Baden-Baden e. V.». Den Vereinsvorsitz übernahm nach dem Tod der Künstlerin ihre Enkelin Alisa Melcher.

Seit Ende der Neunziger Jahre veräußerte Elisabeth Frietsch-Eyer keine ihrer Werke mehr, sodass eine große Sammlung entstehen konnte. Neben Motiven ihrer Heimatstadt Baden-Baden gehörte ihre Zuwendung vor allem den Ländern Frankreich und Russland, die für unsere Stadt eine tiefe Bedeutung haben. Ihre Werke wurden in Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und Russland gezeigt. Weitere Ausstellungen sind geplant: «Die Bénazets und das Werk Baden-Baden», «Moskau in Baden-Baden», «Dichter der Belle Epoque», «Menschikov» und «Ein Brief aus Novosibirsk». Das Museum ist ab 15. September zugänglich. Ein Internetprogramm ist schon ab 5. August online: www.kunsthaus-museum-elisabeth-frietsch-eyer.de




















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