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Bauausschusssitzung am Donnerstag

Zukunft des Hotel-Areals Magnetberg auf Messers Schneide – Baupolitik in Baden-Baden: Investoren-Interessen gehen vor – UNESCO-Welterbe spielt keine Rolle

Zukunft des Hotel-Areals Magnetberg auf Messers Schneide – Baupolitik in Baden-Baden: Investoren-Interessen gehen vor – UNESCO-Welterbe spielt keine Rolle
Aus dem Hotel Magnetberg soll ein Wohnhaus werden, im denkmalgeschützten Garten sollen Neubauten entstehen. Foto: Archiv

Bild Nadja Milke Bericht von Nadja Milke
11.03.2026, 00:00 Uhr



Baden-Baden Mit den Bürgern und der Politik war die Entscheidung, das Wort «Kur» kurzerhand im Namen der «Kur und Tourismus GmbH» zu streichen nicht abgestimmt. Dies führte zum Glück noch nicht dazu, die jahrhundertelange Tradition unserer Stadt als Kurstadt infrage zu stellen, was auch den Titel als UNESCO-Weltkulturerbe ad absurdum führen würde.

Einen Dämpfer erhält nun die mögliche Renaissance der Kur-Idee durch eine Entscheidung der Stadtverwaltung. Der Bauausschuss soll am Donnerstag über das Schicksal der Nutzung des Hotels Magnetberg und seines denkmalgeschützten Gartens beraten, wo eine kurörtliche Nutzung auf Messers Schneide steht. Die Entscheidung fällt der Gemeinderat am 23. März. Mutmaßlich ist seitens eines Investors wieder einmal vorbei an der Öffentlichkeit ein Meinungsbildungsprozess im Rathaus zustande gekommen…weiterlesen mit goodnews4Plus:




Nadja Milke ist Redakteurin bei goodnews4.de und Mitglied der Landespressekonferenz Baden-Württemberg. Sie wohnt in der Baden-Badener Innenstadt und kennt sich dort gut aus, aber selbstverständlich auch in den anderen Baden-Badener Stadt- und Ortsteilen. Über Post freut sie sich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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