OB-Wahlkampf
Baden-Badener OB-Kandidat Arpaschi fordert Auflösung von Tourismus GmbH und Events GmbH – „Werden Gemeinsam Opfer bringen müssen“

Baden-Baden, 20.02.2026, Bericht: Redaktion «Der noch schnellere Abstieg von Rastatt, Karlsruhe, Mannheim und Stuttgart ist für mich kein Trost, denn ich will nicht, dass unsere Stadt die Einäugige unter den Blinden wird, sondern das Vorbild und die Spitzenreiterin», schreibt OB-Kandidat Alexander Arpaschi in einem Brief, der offenbar an alle Baden-Bader Haushalte verteilt wurde.
«Wir werden gemeinsam Opfer bringen müssen», bereitet der Stadtrat und AfD-Bundestagsabgeordnete aber die Baden-Badener auf eher magere Jahre vor. In fünf Punkten «Stadtbild, Tourismus und Umwelt, Wirtschaft, Verkehr, Stadtmarketing und Finanzen», legt er sein Programm vor, für den Fall, dass er am 8. März zum Oberbürgermeister von Baden-Baden gewählt werden sollte.
Im Punkt «Stadtmarketing» fordert er die Auflösung der städtischen Unternehmen Baden-Baden Tourismus GmbH und Baden-Baden Events GmbH. Zuletzt hatte eine Gehaltserhöhung von über 50 Prozent für die Geschäftsführerin der städtischen Tochtergesellschaften für einigen Unmut in der Bevölkerung gesorgt.
Alexander Arpaschi ist der einzige Kandidat, der offiziell für eine Partei ins Rennen geht. Finanzielle Unterstützung nehme er weder von der AfD noch einem anderen Spender an, erklärt er.
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