Krieg in der Ukraine
CDU Baden-Baden fordert schwere Waffen für die Ukraine – Kritik an Bundeskanzler Olaf Scholz

Baden-Baden, 26.04.2022, Bericht: Redaktion Auch die Baden-Badener CDU blickt auf die aktuelle Weltlage und fordert die Bundesregierung auf, «schnellstmöglich Mittel und Wege» zu finden, «schwere Waffen in die Ukraine zu schicken».
Der Baden-Badener CDU-Vorsitzende Alexander Stummvoll schlägt einen Bogen von der Lage in der Ukraine zu dem Engagement der Baden-Badener für die Flüchtlinge in der Stadt.
Die Erklärung des CDU-Stadtbezirksverbands im Wortlaut:
Der Vorstand des CDU-Stadtbezirksverbands Baden-Baden diskutierte mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Whittaker die aktuelle Lage in der Ukraine und fordert die Lieferung von schweren Waffen an die ukrainische Regierung.
«Vor Ort wie hier in Baden-Baden gehen Kommunen, Sozialverbände und die Bürgerschaft bis an ihre Grenzen, um ukrainische Flüchtlinge zu unterstützen. In der Zwischenzeit lässt die SPD-geführte Bundesregierung die Ukraine aber im Stich. Um die Ukraine in ihrem Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung zu unterstützen, braucht es mehr als Helme und rhetorische Bekenntnisse», bedauert der Vorsitzende Alexander Stummvoll.
«Die Bundesregierung muss schnellstmöglich Mittel und Wege finden, schwere Waffen in die Ukraine zu schicken und der ukrainischen Armee zur Verfügung zu stellen. Unsere westlichen Partner verstehen nicht, warum Deutschland in dieser Frage so zögert. Gleichzeitig müssen die Türen für ernstgemeinte Verhandlungen immer offen bleiben», so Vorstandsmitglied Michael Armbruster.
«Die Ukraine braucht schwere Waffen, um sich gegen den russischen Aggressor zu verteidigen. Die Bundesregierung ist leider, wie so oft, schon wieder handlungsunfähig. Diesmal sind es Bundeskanzler Scholz und seine SPD, die zaudern und bremsen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion steht voll und ganz hinter der Ukraine und wird diese Woche dieses Thema im Deutschen Bundestag forcieren», so der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker.
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