Diskussionen über Umgang mit der AfD

Europa-Park-Gründer Roland Mack rudert zurück – Diskussion zum Umgang mit der AfD – „Das bedeutet nicht, dass ich selbst Gespräche mit AfD-Politikern führen wollte, will oder je geführt habe“

Europa-Park-Gründer Roland Mack rudert zurück – Diskussion zum Umgang mit der AfD – „Das bedeutet nicht, dass ich selbst Gespräche mit AfD-Politikern führen wollte, will oder je geführt habe“
Roland Mack gründete im Jahr 1975 den Europa-Park. Foto: Europa-Park

Baden-Baden, 10.12.2025, 21:45 Uhr, Bericht: Redaktion «Der Europa-Park hüllt sich in ein zauberhaftes Winterkleid und öffnet seine Türen», ist auf der Homepage des Freizeitparks zu lesen. Nun steht zu dieser Weihnachtszeit Ärger ins Haus.

Durch eine Aussage zum Umgang mit der AfD löste Roland Mack eine Flut von kritischen Reaktionen aus. «Wir müssen für Gespräche immer offen sein», hatte der Europa-Park-Gründer dem in Konstanz erscheinenden Südkurier gesagt. Und: «Ich habe ein Problem, wenn man mit gewissen Menschen in unserer Gesellschaft nicht sprechen soll.» Nun sah sich Roland Mack wohl zu einer Klarstellung gezwungen. In der Online-Ausgabe der Badischen Zeitung wird er heute zitiert: «Wir müssen miteinander reden – über Positionen, über Sorgen, über Überzeugungen. Das bedeutet jedoch ausdrücklich nicht, dass ich selbst Gespräche mit AfD-Politikern führen wollte, will oder je geführt habe.» Dafür bestehe «kein Interesse und keine Veranlassung».

 

Auseinandersetzungen waren aufgeflammt, nachdem der Verband der Familienunternehmer im Oktober auch Vertreter der AfD zu einer Veranstaltung eingeladen hatte. Mehrere Mitglieder des Verbandes hatten daraufhin ihren Austritt aus dem Verband angekündigt.




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