Leserbrief

Leserbrief „Meine Meinung“ – „Flickenteppich vor Luxusgeschäften“ – „Angeregt durch das Interview mit Herrn Ernst“

Leserbrief „Meine Meinung“ – „Flickenteppich vor Luxusgeschäften“ – „Angeregt durch das Interview mit Herrn Ernst“
Foto: Klaus Möhler

Baden-Baden, 13.05.2026, Leserbrief In einem Leserbrief an die Redaktion nimmt goodnews4-Leser Klaus Möhler Stellung zu dem goodnews4-Bericht FBB-Fraktionschef Martin Ernst zum Gehalts-Ranking staatlicher und öffentlich-rechtlicher Führungskräfte in Baden-Baden – Zum OB-Gehalt: «Okay, von einem Hungerlohn würde ich nicht sprechen».

Seit 25 Jahren wohne ich in Baden-Baden – und genauso lange besteht dieser Zustand in der Sophienstraße: ein unansehnlicher Flickenteppich, er hat sämtliche Oberbürgermeister und Gemeinderäte überlebt.

Unsere Stadt ist eine Unternehmung mit Verantwortlichen, die gestalten und Zukunft im Blick haben müssen: Die Bürgermeister und Gemeinderäte als «Unternehmer» der Stadt, die Verwaltung als ausführende Kraft. Deshalb rege ich an: regelmäßige Stadtrundgänge aus Sicht von Bürgern und Gästen – also aus Sicht der «Kunden» unserer Stadt.

 

Für gute Lösungen braucht es keine Glaskugel. Ein Blick in andere Städte genügt. In Speyer fahren seit Jahren Stadtbusse über helle, freundliche und feste Straßenbeläge. In Landau in der Pfalz gibt es trotz Pflasterung gepflegte und gut begehbare Gehwege in der gesamten Innenstadt.

&Gerade unser Anspruch als Kur- und Welterbestadt sollte sich auch im Zustand unserer Straßen und Gehwege widerspiegeln. Baden-Baden hat das Potenzial, durch manchmal wenig beachtete Details die positive Atmosphäre unserer Stadt zu steigern.

Klaus Möhler
Baden-Baden


Wenn Sie auch einen Leserbrief an die Redaktion senden möchten, nutzen Sie bitte diese E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In Ausnahmefällen veröffentlicht goodnews4.de Leserbriefe auch unter einem Pseudonym. Die tatsächliche Identität des Verfassers ist goodnews4.de in jedem Fall bekannt.

«Spielregeln» für Leserbriefe an goodnews4.de

Die Leserbriefseite «Meine Meinung» bieten ein Meinungs- und Diskussionsforum, für das es auch einiger «Spielregeln» bedarf. Diese Regeln, die zum Teil vom Presserecht und sonstigen Rechtsvorschriften vorgegeben sind, sollten diesen Maßgaben folgen. Leserbriefe geben die Meinung der Leser wieder, nicht die der Redaktion.

1. Der Verfasser eines Leserbriefes ist für diesen juristisch verantwortlich. Allerdings liegt bei goodnews4.de die publizistische und presserechtliche Verantwortung.

2. Ein Leserbrief darf scharfe Wertungen, Überspitzungen und deftige Kritik im Rahmen des öffentlichen Meinungsstreits enthalten. Beiträge, die Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen, Verleumdungen, persönliche Diffamierungen, drastisch überzogene Kritik an Personen enthalten oder das Andenken Verstorbener verunglimpfen, werden nicht veröffentlicht. Das gilt auch für Beiträge, die so genannte Schmähkritik enthalten. In diesem Zusammenhang: Gute Argumente überzeugen am besten. goodnews4.de veröffentlicht jeden Leserbrief, der diese Voraussetzungen erfüllt.

3. Leserbriefe sollten sich mit aktuellen Angelegenheiten von öffentlichem Interesse beschäftigen. Private Auseinandersetzungen werden aus redaktionellen, juristischen und presserechtlichen Gründen nicht veröffentlicht.

4. Anonyme Schreiben werden nicht veröffentlicht. Bei Pseudonymen muss die tatsächliche Identität des Verfassers bei goodnews4.de bekannt sein. Bei der Veröffentlichung eines Beitrags werden Vor-, Nachname und Wohnort genannt.

5. Beiträge von politischen Mandats- und Funktionsträgern, Vertretern von Organisationen, Verbänden, Institutionen und ähnlichen sind auf dieser Seite nicht vorgesehen, es sei denn sie antworten auf einen Leserbrief. Die genannten Vertreter haben andere Möglichkeiten, ihr Anliegen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen – zum Beispiel im redaktionellen Teil durch Pressemeldungen u.a.

6. Titelvorschläge (Überschriften) nehmen wir gerne entgegen, grundsätzlich entscheidet über die Titelsetzung aber die Redaktion.

7. Leserbriefe sollten elektronisch als E-Mail übermittelt werden und müssen die vollständige Adresse des Einsenders enthalten. Darüber hinaus benötigen wir eine Telefonnummer für eventuelle Rückfragen.

8. Der Einsender sollte erwähnen, worauf sich sein Beitrag bezieht. Sollte er sich auf einen goodnews4-Artikel beziehen, bitte mitteilen, wann dieser erschienen ist.

9. Für die Länge von Leserbriefen hat unsere Redaktion ein Limit von 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen gesetzt.




Zurück zur Startseite und zu den weiteren aktuellen Meldungen.