Leserbrief

Leserbrief „Meine Meinung“ – „Zum Messerangriff auf Michael Stürzenberger in Mannheim und der islamistischen Gewalt“

Baden-Baden, 03.06.2024, Leserbrief In einem Leserbrief an die Redaktion nimmt goodnews4-Leser Dirk Davidis Stellung.

Seit Jahren hören wir von deutschen Politikern aber auch vom türkischen Präsidenten Erdogan, Aiman Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime) oder den Religionsgemeinschaften Ditib und Ahmadiyya immer wieder das Mantra «Der Islam ist eine Religion des Friedens». Spätestens nach dem Messerangriff des aus Afghanistan stammenden Suleiman A. auf den Journalisten und Islamkritiker Michael Stürzenberger letzten Freitag in Mannheim muss man zweifeln, ob dieser Slogan der Realität entspricht.

Die meisten Islamkritiker wie Hamed Abdel-Samad, Ayaan Hirsi Ali, Michael Stürzenberger, Ahmad Mansour oder Seyran Ateş müssen ihr Leben unter ständigem Polizeischutz führen. Kann man von einer «Religion des Friedens» sprechen, wenn viele ihrer Anhänger kein Wort der Kritik an ihrem Glauben ertragen können und häufig mit Gewalt auf Widerspruch reagieren?

Der christliche Glaube und die Kirchen sind seit Jahrzehnten teilweise auch berechtigt (siehe Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche) sehr scharfer Kritik ausgesetzt. Aber hat man jemals gehört, das deswegen in Deutschland ein gläubiger Christ auf einen dieser Kritiker mit einem Messer losgegangen ist, sich einen Sprengstoffgürtel umgeschnallt hat oder wie vor Jahren in Paris hunderte Menschen mit Maschinengewehren ermordet hat?

 

Sie können jeden auch noch so geschmacklosen Witz über den christlichen Glauben oder Jesus zum besten geben, aber wehe sie zeichnen eine Karikatur des sogenannten «Propheten» Mohammed, dann folgt Terror, Gewalt und Hass.

Wenn wir einen Blick in die muslimische Welt werfen: In Syrien bekriegen sich Präsident Assad, Oppositionelle und Islamisten seit Jahren. Im Irak herrscht nach der Diktatur Saddam Husseins Chaos und Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten. Die theokratische Diktatur im Iran unterdrückt das eigene Volk, hetzt gegen Juden und feuert Raketen auf Israel. Bürgerkrieg zwischen Huthi und Regierung im Jemen. In Libyen von Diktator Gaddafi inszenierter Terror und später Bürgerkrieg zwischen verschiedenen Milizen, in Afghanistan wüten die religiösen Fanatiker der Taliban und das «saubere» Saudi-Arabien hat ein Strafgesetz, welches sich nur marginal vom dem des «IS» unterscheidet. Wie kann es denn sein, dass eine «Religion des Friedens» in den Ländern, wo ihre Gläubigen die Mehrheit der Bevölkerung stellen, fast nur Krieg, Terror und Unterdrückung hervorbringt?

Unsere Regierung in Berlin (wie so ziemlich alle westlichen Regierungen) verschließt vor diesen Tatsachen die Augen und lässt ohne Sinn und Verstand, sowie ohne Prüfung auf deren Vorleben oder gar einen gültigen Ausweis jedes Jahr Hunderttausende Migranten auch aus der islamischen Welt in unser Land. Die Folgen sind zunehmende Gewalt und Antisemitismus auf unseren Straßen. Doch diese Realität wird unter den Tisch gekehrt:

Während ein Partyvideo aus Sylt mit von Besoffenen jungen Menschen gegrölten widerlichen ausländerfeindlichen Parolen zur Staatsaffäre hochgejazzt wird, schweigen Politik und Presse zur jeden Tag von muslimischen Einwanderern ausgehenden Gewalt in unseren Städten. Der Staatssender ARD versucht sich sogar in Täter-Opfer-Umkehrung, indem er Michael Stürzenberger als «Islamhasser» brandmarkt und damit andeutet, er hätte sein Schicksal irgendwie selbst verschuldet.

Ein kleines Zeichen der Hoffnung ist, dass die Alternative für Deutschland (AfD) am Freitag, dem 07. Juni 2024, zu einer um 18.00 Uhr am Mannheimer Marktplatz stattfinden Demonstration gegen den feigen Anschlag auf Herrn Stürzenberger und die zunehmende islamistische Gewalt aufgerufen hat.

Dirk Davidis
Baden-Baden


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