Leserbrief
Leserbrief „Meine Meinung“ – Zur OB-Wahl – „Hinterfotziges Duckmäusertum“
Baden-Baden, 19.01.2026, Leserbrief In einem Leserbrief an die Redaktion nimmt goodnews4-Leser Wolfgang Holstein Stellung zu dem goodnews4-Bericht AfD-Bundestagsabgeordneter Alexander Arpaschi kandidiert für OB-Wahl in Baden-Baden – «Von CDU- und parteilosen Stadtoberhäuptern heruntergewirtschaftet».
Nun gibt es also endlich einen Kandidaten für die OB-Wahl, der die Verhältnisse in Baden-Baden bestens kennt und mit klaren Worten zum Ausdruck bringt wo es in Baden-Baden im Argen liegt und dem man zutrauen kann, den bestehenden Seilschaftssumpf auszutrocknen und unfähige hohe Gehaltsempfänger in den Ruhestand zu schicken. Wie wohltuend gegenüber dem inhaltslosen Geschwafel der bisherigen Kandidaten, die sich nur eine gewisse mediale Aufmerksamkeit sichern wollen, aber für das Amt eines Oberbürgermeisters völlig ungeeignet sind. Wir benötigen eine gestandene Persönlichkeit als OB, die sich durchsetzt und keine schillernden Hobby-Politiker.
Angeblich soll es ja noch weitere Kandidaten geben, die aber geheim bleiben wollen. Welcher Zweck soll damit verfolgt werden, wenn Bewerber zur OB-Wahl ihre Identität bis zum Schluss geheim halten wollen? Natürlich gehen Kandidaten, die sich früh melden, das Risiko einer Schlammschlacht ein, die im vorliegenden Fall offensichtlich die Linke-Stadträtin eröffnen will. Dieser muss man sich aber stellen und Durchhaltevermögen zeigen, sonst geht es dem- oder derjenigen so wie dem letzten OB, der Kämpfen dieser Art nicht gewachsen war, und weshalb auch andere seriöse Kandidaten gar nicht erst antreten wollen. Aber Kandidaten, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen und kurz vor der Wahl wie ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert werden, ist ein feiges und hinterfotziges Duckmäusertum vorzuwerfen und diese Personen sind nach meiner Meinung nicht wählbar.
Wolfgang Holstein
Baden-Baden
Wenn Sie auch einen Leserbrief an die Redaktion senden möchten, nutzen Sie bitte diese E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
In Ausnahmefällen veröffentlicht goodnews4.de Leserbriefe auch unter einem Pseudonym. Die tatsächliche Identität des Verfassers ist goodnews4.de in jedem Fall bekannt.
«Spielregeln» für Leserbriefe an goodnews4.de
Die Leserbriefseite «Meine Meinung» bieten ein Meinungs- und Diskussionsforum, für das es auch einiger «Spielregeln» bedarf. Diese Regeln, die zum Teil vom Presserecht und sonstigen Rechtsvorschriften vorgegeben sind, sollten diesen Maßgaben folgen. Leserbriefe geben die Meinung der Leser wieder, nicht die der Redaktion.
1. Der Verfasser eines Leserbriefes ist für diesen juristisch verantwortlich. Allerdings liegt bei goodnews4.de die publizistische und presserechtliche Verantwortung.
2. Ein Leserbrief darf scharfe Wertungen, Überspitzungen und deftige Kritik im Rahmen des öffentlichen Meinungsstreits enthalten. Beiträge, die Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen, Verleumdungen, persönliche Diffamierungen, drastisch überzogene Kritik an Personen enthalten oder das Andenken Verstorbener verunglimpfen, werden nicht veröffentlicht. Das gilt auch für Beiträge, die so genannte Schmähkritik enthalten. In diesem Zusammenhang: Gute Argumente überzeugen am besten. goodnews4.de veröffentlicht jeden Leserbrief, der diese Voraussetzungen erfüllt.
3. Leserbriefe sollten sich mit aktuellen Angelegenheiten von öffentlichem Interesse beschäftigen. Private Auseinandersetzungen werden aus redaktionellen, juristischen und presserechtlichen Gründen nicht veröffentlicht.
4. Anonyme Schreiben werden nicht veröffentlicht. Bei Pseudonymen muss die tatsächliche Identität des Verfassers bei goodnews4.de bekannt sein. Bei der Veröffentlichung eines Beitrags werden Vor-, Nachname und Wohnort genannt.
5. Beiträge von politischen Mandats- und Funktionsträgern, Vertretern von Organisationen, Verbänden, Institutionen und ähnlichen sind auf dieser Seite nicht vorgesehen, es sei denn sie antworten auf einen Leserbrief. Die genannten Vertreter haben andere Möglichkeiten, ihr Anliegen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen – zum Beispiel im redaktionellen Teil durch Pressemeldungen u.a.
6. Titelvorschläge (Überschriften) nehmen wir gerne entgegen, grundsätzlich entscheidet über die Titelsetzung aber die Redaktion.
7. Leserbriefe sollten elektronisch als E-Mail übermittelt werden und müssen die vollständige Adresse des Einsenders enthalten. Darüber hinaus benötigen wir eine Telefonnummer für eventuelle Rückfragen.
8. Der Einsender sollte erwähnen, worauf sich sein Beitrag bezieht. Sollte er sich auf einen goodnews4-Artikel beziehen, bitte mitteilen, wann dieser erschienen ist.
9. Für die Länge von Leserbriefen hat unsere Redaktion ein Limit von 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen gesetzt.
Zurück zur Startseite und zu den weiteren aktuellen Meldungen.







