Statistik
Millioneneinnahme durch Zweitwohnungssteuer für Baden-Baden – Auf Platz 4 in Baden-Württemberg

Baden-Baden/Stuttgart, 14.12.2024, Bericht: Redaktion Bei den schätzungsweise mehr als 300 Millionen Euro Schulden ist der vierte Platz bei den Einnahmen aus der Zweitwohnungssteuer nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Auf 1,3 Millionen Euro taxiert das Statistische Landesamt Baden-Württemberg die Einnahmen für Baden-Baden für 2023. Das zehnfach so große Stuttgart liegt mir 1,6 Millionen Euro auf dem dritten Platz. Auf Platz 1 führen die beiden Bodenseestädte Konstanz und Überlingen das Ranking an.
Nach Angaben des Statistischen Landesamtes erzielten 170 Kommunen in Baden-Württemberg im Jahr 2023 Einzahlungen aus einer Zweitwohnungsteuer. Mit 2,1 Millionen Euro waren die Einnahmen aus der Zweitwohnungssteuer in der Universitätsstadt Konstanz am höchsten, gefolgt von der Stadt Überlingen und der Stadt Stuttgart mit jeweils 1,6 Millionen Euro sowie Baden-Baden mit 1,3 Millionen Euro.
Insgesamt betrug das Aufkommen aus der Zweitwohnungssteuer im Jahr 2023 in Baden-Württemberg 23,4 Millionen Euro. Im Jahr 2013 hatten die Gemeinden Einnahmen aus der Zweitwohnungssteuer in Höhe von 12,6 Millionen Euro. In den vergangenen zehn Jahren haben sich diese Einkünfte damit fast verdoppelt.
Bezogen auf die Zahl der Einwohner verzeichnete die Gemeinde Feldberg die höchsten Einnahmen aus der Zweitwohnungssteuer mit 239 Euro pro Kopf, gefolgt von den Gemeinden Schluchsee mit 175 Euro pro Kopf und Hagnau am Bodensee mit 173 Euro pro Kopf.
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