Wahl am 13. März 2022

OB-Kandidat Roland Kaiser jetzt auch online unterwegs – Gesprächsrunde mit mehr als 25 Vereinen

OB-Kandidat Roland Kaiser jetzt auch online unterwegs – Gesprächsrunde mit mehr als 25 Vereinen
Ein Vorschlag Kaisers war die Etablierung eines runden Tisches für die kulturtreibende Vereine. Foto: Roland Kaiser

Baden-Baden, 18.02.2022, Bericht: Redaktion goodnews4.de veröffentlicht die Mitteilungen zu Wahlkampfveranstaltungen der Kandidaten im Wortlaut. Am 13. März wählen die Baden-Badener ihren Oberbürgermeister oder ihre Oberbürgermeisterin. Schafft keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit, findet der zweite Wahlgang am 27. März statt.

Einen unmittelbaren Vergleich der OB-Kandidaten können Leser und Zuschauer am Donnerstag, den 3. März, bei der goodnews4 OB-Kandidaten-Runde» erleben, die als Livestream im Programm von goodnews4.de übertragen wird. Zugesagt haben Margret Mergen, Roland Kaiser, Rolf Pilarski, Dietmar Späth, Bettina Morlok und Peter Hank. Auf Grund der Corona-Einschränkungen sind nur wenige Plätze vor Ort im Maison Messemer zur Verfügung und nach zeitlichem Eingang vergeben. Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Mitteilung zu einer OB-Wahlkampfveranstaltung von Roland Kaiser vom 11. Februar 2022 im Wortlaut:

Oberbürgermeister-Kandidat Roland Kaiser im Gespräch mit Vereinen aus Kultur und Gesellschaft

Am 15.02.2022 traf sich der Oberbürgermeisterkandidat Roland Kaiser zu einer Gesprächsrunde mit mehr als 25 Vereinen aus Kultur und Gesellschaft. Dabei konnten die Verantwortlichen ihre Wünsche an Herrn Kaiser richten, der wiederum seine Ideen für die Vereinslandschaft in Baden-Baden vorstellte.

Der Oberbürgermeisterkandidat nahm den Vorschlag von Lagermöglichkeiten für Vereine auf, damit diese ihr Equipment nicht privat zu Hause unterbringen müssen.

Ein Vorschlag Kaisers war die Etablierung eines runden Tisches für die kulturtreibende Vereine. «Mir liegt das Mitspracherecht der Vereine sehr am Herzen. Gerade für unsere Stadt ist es wichtig, regelmäßig neue Ideen aus Kultur und Gesellschaft zu bekommen. Diese Möglichkeit zum beidseitigen Austausch ist in den vergangenen Jahren vernachlässigt worden», so der Oberbürgermeisterkandidat.

Es gehe außerdem darum, den Vereinen mehr öffentliche Veranstaltungsräume zur Verfügung zu stellen.. Jeder Verein solle einmal pro Jahr kostenlos Räumlichkeiten der Stadt für Veranstaltungen zur Verfügung gestellt bekommen, so Kaiser.

Darüber hinaus strebt der OB-Kandidat die Einrichtung eines Kulturausschusses im Gemeinderat an. «Zusätzlich zum runden Tisch müssen die Anliegen der kulturell tätigen Vereine auch im Gemeinderat inhaltlich diskutiert werden. Es zeichnet ein schlechtes Bild, die einzige kreisfreie Stadt in ganz Baden-Württemberg ohne Kulturausschuss zu sein», führt Kaiser aus.


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