OB-Wahl Baden-Baden 2026

OB Kandidatin Wischhusen zu Tourismus und Welterbe in Baden-Baden – „Besondere Verantwortung für Gegenwart und Zukunft“

OB Kandidatin Wischhusen zu Tourismus und Welterbe in Baden-Baden – „Besondere Verantwortung für Gegenwart und Zukunft“
Lencke Wischhusen will Oberbürgermeisterin von Baden-Baden werden. Foto: Ondro

Baden-Baden, 05.02.2026, Bericht: Redaktion In einer gestern verbreiteten Pressemitteilung geht die OB-Kandidatin Lencke Wischhusen auf das Thema «Tourismus und Welterbe» ein.

In ihrem Statement formuliert die ehemalige FDP-Politikerin aus Bremen eher allgemeingültige Aussagen, wie etwa die «besondere Verantwortung für Gegenwart und Zukunft», Eine strategische Empfehlung, eine Zielgruppenbeschreibung oder ein Briefing für die Tourismus GmbH findet sich nicht in den Ausführungen der OB-Kandidatin. Auf die aktuelle Diskussion um die Ausrichtung des Kurhauses im Fall der Übernahme durch einen neuen Pächter geht die OB-Kandidatin nicht ein.

Die Mitteilung von Lencke Wischhusen vom 4. Februar 2026 im Wortlaut:

Der Tourismus ist eine tragende Säule Baden-Badens – zugleich bringt das Welterbe eine besondere Verantwortung für Gegenwart und Zukunft mit sich. Lencke Wischhusen, parteiunabhängige Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin, spricht sich dafür aus, Tourismus und Welterbe strategisch miteinander zu verbinden.

 

«Das Welterbe ist ein großer Schatz, aber kein Selbstläufer. Es verlangt einen verantwortungsvollen Umgang, Qualität und langfristiges Denken», betont Wischhusen. Baden-Baden müsse seine internationale Bedeutung nutzen, dabei aber stets die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger im Blick behalten.

Nach Ansicht von Wischhusen braucht es dafür ein klar strukturiertes Zukunftskonzept, das gemeinsam mit dem Land und weiteren Partnern entwickelt wird. Besucherströme sollen gezielt gelenkt, Angebote besser aufeinander abgestimmt und die Besonderheiten der Stadt verständlich vermittelt werden.

«Ein guter Tourismus schafft Wertschöpfung und Arbeitsplätze, er stärkt die internationale Sichtbarkeit unserer Stadt – er braucht aber auch Rücksicht, Ordnung und Akzeptanz vor Ort», so Wischhusen. Nachhaltigkeit bedeute in diesem Zusammenhang, Qualität vor Quantität zu stellen und Stadtentwicklung, Tourismus und Alltag zusammenzudenken.

Ein vorausschauend gestalteter Tourismus könne nicht nur wirtschaftliche Stabilität sichern, sondern auch dazu beitragen, Baden-Baden dauerhaft als lebenswerte Stadt für Einheimische und Gäste gleichermaßen zu erhalten.




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