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Kommentar und goodnews4-VIDEO-Interviews

OB Mergen präsentiert Mobilitätsstudie für Baden-Baden - Stadtbahn noch nicht vom Tisch - Planungen für Umbau von Ebertplatz und Verfassungsplatz

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goodnews4-VIDEO-Interview von Nadja Milke mit OB Margret Mergen und Rimbert Schürmann

Baden-Baden, 14.03.2019, 00:00 Uhr, Kommentar: Christian Frietsch Die gesellschaftspolitische Diskussion für ein Stadtkonzept oder Innenstadtkonzept in Baden-Baden fehlt und wird durch die sogenannte «Strategische Entwicklungsplanung 2030» nicht kompensiert. Ohne eine nachhaltige Handlungsgrundlage kommt es zu Alleingängen, wie jener der Kur und Tourismus GmbH, die der Stadt mit dem «good-good-life»-Motto eine flache Werbebotschaft auf Schokoriegel-Niveau überstülpte.

Wesentlich ernsthafter geht das Baden-Badener Rathaus auf die zukünftige Herausforderungen für die Strukturen von Mobilitätsangeboten ein. Eine Ausgangsposition eines gesamtheitlichen Stadtkonzeptes liegt den nun vorliegenden Studien nicht zu Grunde. Wie und wo wollen wir in Zukunft in unserer Stadt arbeiten? Welches Geschichtsbild soll in Baden-Baden erkennbar sein? Wo gehen wir shoppen? Wohin gehen wir feiern? Wollen wir dort wohnen, wo wir arbeiten? Wie sollen die Gäste Baden-Badens unsere Stadt wahrnehmen − als Party-Meile oder tiefgründiges Kulturangebot? Wie unterschiedlich fördern wir Übernachtungsgäste und Tagesgäste? Auch die Antwort auf diese und andere Fragen sollte einem Mobilitätskonzept zu Grunde liegen.

Im goodnews4-VIDEO-Interview gibt Oberbürgermeisterin Margret Mergen Antworten auf eher singuläre Lösungsansätze, einem Ergebnis einer gestern vorgestellten «Mobilitätsstudie Baden-Baden» und einer weiteren Studie «Planungen Umbau Ebertplatz/Verfassungsplatz». In einem weiteren goodnews4-VIDEO-Interview geht Rimbert Schürmann auf weitere Details der Studie ein, die sein Unternehmen PTV Group im Auftrag der Stadt Baden-Baden durchführte.

Mehr: PDF Mobilitätsstudie Baden-Baden und PDF Studie Planungen Umbau Ebertplatz/Verfassungsplatz


Abschrift des goodnews4-VIDEO-Interviews mit Margret Mergen, Oberbürgermeisterin von Baden-Baden:

goodnews4: Frau Oberbürgermeisterin, die Stadt Baden-Baden spricht über ein neues Mobilitätskonzept. Was sind denn die analytischen Grundlagen für die Erstellung dieses Konzeptes? Was weiß man darüber, wie viele Menschen sich in Baden-Baden rein und raus und innerhalb der Stadt bewegen? Mit welchen Verkehrsmitteln – Bus, Bahn, Auto Fahrrad, zu Fuß?

Margret Mergen: Es gibt generell Verkehrspläne, die in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer wieder aktualisiert wurden. So gab es beispielsweise im Jahr 2008 Zählungen, wie viele Pkw fahren denn auf der Europastraße in der Höhe des Ebertplatzes. Und 2008 hat man ermittelt rund 24.000 pro 24 Stunden fahren rein und rund 27.000 Fahrzeuge raus. Man hatte 2008 prognostiziert ein Gesamtwachstum von sieben Prozent bis zum Jahr 2020. Im letzten Jahr haben wir wieder gezählt und festgestellt, nein, wir haben keine Zunahme, wir haben stadteinwärts die gleichen Zahlen wie vor zehn Jahren und stadtauswärts ist es sogar etwas weniger geworden. Also im Ergebnis keine Zunahme an Verkehr, das ist schon mal beruhigend. Wir sehen aber auch, dass wir täglich fast 20.000 Einpendler haben, wir vor allem morgens in die Stadt reinkommen, um hier die attraktiven Arbeitsplätze zu nutzen, gleichzeitig rund 8.000 Auspendler, die aus Baden-Baden zu ihren Arbeitsplätzen fahren. Das heißt, rund 27.000 Verkehrsbeziehungen jeden Morgen rein und raus. Würde nur ein Bruchteil dieser Pkw umsatteln auf den ÖPNV, wäre es schon eine große Entlastung für unser tägliches Miteinander. Nicht nur im fließenden Verkehr, sondern auch im Parkierungsverkehr, denn all diese Pendler möchten gerne möglichst nahe an ihrem Arbeitsplatz parken und das am besten auch noch kostenlos. Und das ist für uns täglich eine Herausforderung.

goodnews4: Welche Schlüsse ziehen Sie denn aus dieser Erkenntnis, also was sind die wichtigsten Pfeiler für ein neues Mobilitätskonzept in Baden-Baden?

Margret Mergen: Ich glaube, um umzusteigen auf einen ÖPNV ist es für den Kunden wichtig, dass er das Gefühl hat er ist mindestens genauso schnell wie mit dem Auto an seinem Zielort und er hat in dem Fall keine Suche mit Parkplätzen oder Warten vor einer Garage oder ähnlichem. Dann ist es attraktiv. Und deswegen kommt es jetzt darauf an mit unserem Busverkehr zu schauen, was können wir an Beschleunigung hinbekommen und da ist ein Phänomen augenfällig: Wenn Sie über die Stadt reinfahren über die Europastraße, stellen Sie fest morgens, es gibt einen Rückstau ungefähr bis zur Hauptfeuerwehrwache. Würde nun rechts an Ihnen auf einer Busspur en Bus vorbeifahren mit Tempo 50 oder sogar 60, das darf er da fahren, dann würden Sie sich als Autofahrer überlegen: «Nächsten Monat steige ich um., ich fahre mit dem Bus, ich kaufe mir eine Monatskarte und lass das Auto am Park- und Ride-Parkplatz stehen und fahr dann mit dem Bus zum Augustaplatz oder wohin auch immer und gehe zu meiner Arbeit und haben dann keinen Ärger mehr mit dem Stau und keinen Ärger mehr mit der Suche nach einem Parkplatz.» Und das könnte schon helfen, dass wir einen anderen, so genannten «Modal Split» bekommen, das ist die Verteilung der Verkehre zwischen Autoverkehr, ÖPNV, Radverkehr und da hat Baden-Baden ungefähr einen Anteil von 15 Prozent aller Verkehre, die mit dem ÖPNV fahren.

goodnews4: Nun haben Sie eine Studie für die Mobilität in Baden-Baden in Auftrag gegeben, es gab drei Bereiche, die geprüft wurden. was sind denn Ihre wichtigsten Erkenntnisse zu diesen drei Bereichen und was bedeutet das dann für die Erstellung eines Mobilitätskonzeptes? Fangen wir mit dem ersten Thema an: Nutzen-Kosten-untersuchung der Stadtbahn. Ist denn die Stadtbahn nun vom Tisch oder nicht?

Margret Mergen: Wir haben untersuchen lassen, ob die damalige Planung vor zwanzig Jahren heute uns weiterhelfen würde. Die damalige Planung sah vor eine Stadtbahn, die vor allen Dingen durch die Weststadt geht, durch die Rheinstraße und dann wieder einschwenkt Richtung Lange Straße. Die Erkenntnis zeigt, dass wir eine solche Stadtbahn wahrscheinlich nicht gefördert bekommen würden. Warum? Sie erreicht nicht den kritischen volkswirtschaftlichen Wert, dass die Kosten der Stadtbahn über dem heutigen Nutzen ÖPNV liegen. Woran liegt das? Es wird bewertet bei einem volkswirtschaftlichen Nutzen: Ist eine Stadtbahn wesentlich schneller als die heutigen Verkehre? Und das wäre sie in der Weststadt wohl nicht, denn wir können aus Platzgründen keinen eigenen Bahnkörper legen, wir können auch keine zweigleisige Stadtbahn legen. Das heißt, eine Stadtbahn, die durch die Rheinstraße fahren würde, müsste Rücksicht nehmen auf Lieferverkehre, querende Verkehre Radfahrer et cetera, das heißt, sie würde wahrscheinlich immer wieder aufgehalten und hätte dadurch am Ende mindestens 16 Minuten Fahrzeit vom Bahnhof bi zum Augustaplatz, damit ist sie nicht schneller als der Bus. Und damit sind die Investitionen, die sicherlich im zweistelligen Millionenbetrag liegen, volkswirtschaftlich nicht über dem kritischen Wert von 1 und damit bekämen wir keine Förderung und damit ist ein solches Projekt für uns leider nicht realisierbar.

goodnews4: Es gibt aber auch ein „Aber“, nämlich ein Fazit der Prüfung war auch, dass man den Gedanken einer Stadtbahn durchaus weiterverfolgen kann, aber unter anderen Umständen?

Margret Mergen: Die Frage, die sich dann stellt: Gäbe es eine andere Trasse, wo wir eine Art Schnellbahn realisieren könnten, die vor allem den Bereich Bahnhof mit der Innenstadt verbindet. Stichwort wieder „Pendler“. Wenn wir diese rund 20.000 Menschen, die jeden Morgen reinkommen, über eine dann Schnellbahn in die Stadt führen könnten, würden sicherlich einige auf das Auto verzichten. Die spontane Überlegung war: Könnten wir entlang der Europastraße eine zusätzliche Achse einrichten, ohne den heutigen Autoverkehr zu behindern? Und tatsächlich wäre die Idee einer zusätzlichen Busspur, die perspektivisch auch eine Bahnspur sein könnte, denkbar, indem wir die heutigen Fahrbahnbreiten um jeweils 25 Zentimeter schmaler machen- das geht, das passt –, indem wir auf diesen kleinen Rassenstreifen in der Mitte verzichten und noch ein kleines Stückchen von der grünen Einfahrt mit dazu nehmen, dann könnte man eine zusätzliche Busspur einrichten und dann könnt ein Bus tatsächlich ab der Feuerwache bis zum Ebertplatz ohne Staus und Rückstaus viel schneller in die Stadt kommen, als das heute der Fall ist.

goodnews4: Wir sind ja noch beim Thema Bahn und unter bestimmten Voraussetzungen würde es sich auch lohnen, wenn hier nicht ein Bus, sondern eine Bahn fahren würde, aber dazu wäre ein größerer Wurf über Baden-Baden hinaus nötig – stimmt das so?

Margret Mergen: In der Tat. Es macht Sinn zu überlegen, wo man zusätzliche Fahrgastzahlen erschließen kann, damit es noch attraktiver wird in dieser volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Und da geht ein Blick Richtung Baden-Airpark. Immerhin hat der Baden-Airpark 1,2 Millionen Fluggäste, aber auch 2.700 Arbeitsplätze – also auch da ist eine ganze Menge Verkehr, der sich täglich mit dem Auto bewegt, könnte man auch da vom Bahnhof Baden-Baden eine zusätzliche Verbindung schaffen, die zusätzliche Fahrgäste bringt. Dann natürlich Richtung Norden, Pendlereinzugsgebiet Karlsruhe, könnte man da über intelligente Verknüpfung auch von der Regionalbahn, Bundesbahn und ähnliche Umsteigebeziehungen auf die Stadtbahn zusätzliche Fahrgäste gewinnen? Oder auch Richtung Süden, Bühl und Achern, weil auch aus dem Bereich viele Pendler kommen. Das bedarf jetzt aber nochmal der genaueren Untersuchung der Taktung, der technischen Machbarkeit, auch der räumlichen Machbarkeit, wo kann eine solche Trasse fahren und wo würden man eventuell Haltepunkte anbieten.

goodnews4: Zweites Thema der Studie war die Analyse des Busnetzes. Haben Sie da neue Erkenntnisse gewonnen?

Margret Mergen: Wir haben schlicht überprüfen lassen: Wo hat unser Bus in der Regel Verspätung? Und liegt es daran, dass einfach die Taktung zu eng ist, was sein kann, weil es immer wieder Rückstauprobleme gibt oder ähnliches. Ja, darüber gibt es Erkenntnisse. Dann ist eine Erkenntnis, dass wir da, wo wir extra Bushaltestellen haben, was man früher so gemacht hat, der Bus oft nicht sofort wieder auf die Straße kommt. Da fahren die Autos erstmal vorbei und der Bus kann blinken und blinken und man lässt ihn nicht auf die Straße. Das passiert an einigen Haltestellen regelmäßig. Dann sind diese Haltestellen oft auch etwas schräg, also man kann auch nicht so ohne weiteres einsteigen, der Bus muss ein bisschen rangieren, dadurch verliert er Zeit. Wenn man die Bushaltestellen ähnlich machen würde wie wir es jetzt in der Schwarzwaldstraße gemacht haben, zeigt sich, dass der Bus dadurch einfach komfortabler wird, das der Einsteigevorgang für die Fahrgäste einfacher wird. Und damit können wir schon einiges beschleunigen. Wir haben auch festgestellt, dass wir den gleichen Busfahrplan tagsüber und auch abends haben, abends ist aber weniger Verkehr, da können die Busse eigentlich schneller fahren, also könnte man den Fahrplan etwas anders gestalten oder tagsüber vielleicht etwas längere Umlaufzeiten, damit er pünktlicher wird.

goodnews4: Und zum Schluss noch das Thema Einsatz von E-Bussen in Baden-Baden. Ist das eine Perspektive?

Margret Mergen: Auch dieses haben wir untersuchen lassen und kommen zu dem Ergebnis das ist unverhältnismäßig teuer. Und warum? Die Anschaffung eines solchen Busses ist fast doppelt so teuer wie konventioneller Bus, aber was die Kosten so richtig in die Höhe treibt, ist, sie brauchen relativ viele Elektrotankstellen, um den Bus immer wieder aufzuladen, denn ein Bus fährt am Tag rund 300 Kilometer, aber keine heutige Elektroflotte ist in der Lage, dieses mit einer einzigen Ladung zu bewältigen, also muss der zwischendurch irgendwo halten und laden. und diese Ladestationen sin unglaublich teuer. Selbst wenn das Schnellladestationen sind, die in einer halben Stunde laden würden, aber das kostet unglaublich viel Geld. Ob das in fünf Jahren besser ist, mag sein, Stand heute ist es noch keine Alternative.

goodnews4: Jetzt hat man also einige Erkenntnisse gewonnen aus der Studie, wie geht es denn jetzt weiter auf dem Weg zu einem Mobilitätskonzept. Was sind die nächsten Schritte und wie sieht der Zeitplan aus?

Margret Mergen: Wir werden seitens der Verwaltung jetzt einige dieser Gedanken nochmal vertieft prüfen, ob das auch räumlich geht und technisch geht und werden auch die sonstigen Fragen, die wir auch noch alle auf dem Tisch haben, mit Elektromobilität, mit Car Sharing, mit Fahrradverleihsystem, mit Betriebsleitsystem, mit innovativen Apps und ähnliches, wir werden das alles zusammentragen in einem Mobilitätskonzept und werden dieses dann auch im neuen Gemeinderat voraussichtlich im Herbst dann diskutieren.

goodnews4: Vielen Dank für das Interview.

Das Interview führte Nadja Milke für goodnews4.de.


Abschrift des goodnews4-VIDEO-Interviews mit Rimbert Schürmann, PTV Group:

goodnews4: Rimbert Schürmann, Ihr Unternehmen hat eine Mobilitätsstudie für die Stadt Baden-Baden erstellt, drei Themen gab es. Erstens: Nutzen-Kosten-Untersuchung für eine Stadtbahn, dann die Analyse des hiesigen Busnetzes und drittens der Einsatz von E-Bussen. Was waren denn die wichtigsten Erkenntnisse und dann eben auch Empfehlungen an die Stadt Baden-Baden. Fangen wir an mit der Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Stadtbahn.

Rimbert Schürmann: Die Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Stadtbahn hat gezeigt, dass es auch aus heutige Sicht noch Sinn macht, über dieses Thema nachzudenken eine Stadtbahn einzuführen, nicht unbedingt unter den Voraussetzungen wie es vor zwanzig Jahren schon mal untersucht worden ist, also über die Rheinstraße zu fahren eingleisig, sondern hier nochmal das Buch aufzuschlagen, sich neue Trassen zu überlegen, sich vorzustellen anders zu fahren, schneller vielleicht auch zu fahren als es damals der Fall war, um so eventuell eine Stadtbahn wieder nach Baden-Baden zu führen.

goodnews4: Und was hat die Analyse des Busnetzes ergeben?

Rimbert Schürmann: Das Busnetz ist ja etwas, was heute schon sehr gut ist. Sie fahren mit sehr vielen Linien heute sehr direkte Fahrbeziehungen, die Gäste haben sehr gute Möglichkeiten, umsteigefrei von Quelle zum Ziel, von Wohnort zu ihrem Arbeitsort als Beispiel, zu kommen. Aber die Busse fahren häufig nicht pünktlich, das heißt, sie stehen im Stau, sie können aus den Parkbuchten nicht rauskommen, sie stehen an Ampeln. Und das ist im Endeffekt genau das Thema, das wir untersucht haben. Wie kann man das heutige Busnetz schneller machen, attraktiver machen, pünktlicher machen, damit zum Beispiel Umsteigeverbindungen wieder eingehalten werden können und damit vielleicht sogar auch Fahrgäste gewonnen werden können, das kann auch passieren.

goodnews4: Ja, und wie kann man das machen?

Rimbert Schürmann: Indem ich zum Beispiel Ampelschaltungen wieder für den Bus bevorrechtige, indem ich Busspuren baue, Haltestellen baue, dass der Bus nicht an der Straßenseite hält, sondern auf der Straße hält, das er schnell wieder weiterfahren kann, indem ich zum Beispiel Lieferverkehren auch Parkplätze gebe, wo sie sich hinstellen können und sich Bus und Lieferverkehr nicht behindern. So gibt es noch weitere viele, viele Themen, die hier ansehen können – die auch schon mit der Stadt angegangen werden, das muss man ja auch sagen, es ist nichts neues, es ist etwas, was auch immer wieder weiterentwickelt wird.

goodnews4: Und schließlich das dritte Thema, der Einsatz von E-Bussen?

Rimbert Schürmann: E-Bus ist sicher ein wichtiges Thema. Wir haben aber festgestellt, dass es hier in Baden-Baden, und sicherlich auch nicht nur hier, sehr schwierig ist, das Busnetz ad hoc von Dieselfahrzeugen, Verbrennungsmotor auf E-Mobilität entsprechend umzustellen. Da bedarf es sicher nochmal mehrerer Planungen und Überlegungen, wie dieses geschehen kann, zum Beispiel benötigt man auch zusätzliche Infrastruktur in Ladetechniken entlang der Strecke und diese sind platzintensive und auch kostenintensive. Also das Thema jetzt weiter bearbeiten, aber sicherlich kann es nicht morgen umgesetzt werden.

goodnews4: Vielen Dank für das Interview.

Das Interview führte Nadja Milke für goodnews4.de.


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