Landeskongress

Rastatter AfD-Stadtrat Philipp Helber zur Auflösung der Jungen Alternative – „Zuwachs insbesondere junger Menschen bei Stammtischen“

Rastatt, 28.03.2025, Bericht: Redaktion Die AfD Jugendorganisation «Junge Alternative», JA, wird vom Verfassungsschutz als «gesichert rechtsextrem» eingestuft. Nach dem Willen der AfD soll bald eine neue Organisation entstehen.

Die JA mit ihrem Status als Verein hatte bei einem Bundeskongress im thüringischen Apolda ihre Auflösung zum 31. März beschlossen. Die AfD möchte mit einer neuen Struktur eine bessere Kontrolle über ihren Nachwuchs bekommen. Gestern informierte der Philipp Helber, Vorsitzender des AfD-Stadtverbands Rastatt, Stadtrat in Rastatt und Mitglied des Landesvorstands der Jungen Alternative Baden-Württemberg, dass in Sinsheim während des Landeskongresses beschlossen worden sei, den Landesverband der Jungen Alternative Baden-Württemberg zum 31. März 2025 aufzulösen. Philipp Helber teilt mit dass er für diesen Beschluss gestimmt habe. Die Versammlung habe Anton Baron, Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, geleitet.

 

Philipp Helber habe bereits im Februar auf dem Bundeskongress zur Auflösung der Jungen Alternative Deutschland in Thüringen teilgenommen und dort ebenfalls für deren Auflösung gestimmt. Er betrachtet diese Entscheidung als &lauqo;bedeutenden Schritt zur Integration der Jugend in die Mutterpartei sowie zur Gewährleistung eines besseren Schutzes für die jungen Mitglieder». Dies sei «insbesondere im Hinblick auf die umstrittenen Entscheidungen des Innenministeriums bezüglich des Labels ‚Rechtsextremismus‘ von äußerster Relevanz».

Philipp Helber erklärt, dass der Stadtverband Rastatt «einen erfreulichen Zuwachs an Teilnehmern, insbesondere junger Menschen, bei den Stammtischen verzeichnen» könne. Monatlich würden «zwischen 50 und 80 Personen die Treffen» besuchen, «was das wachsende Interesse der Bürger an der politischen Arbeit der AfD» vor Ort deutlich unterstreichen würde.

Die Entscheidung zur Auflösung des Landesverbands stelle «einen weiteren Schritt in der Professionalisierung und Stärkung der Partei dar». Die AfD werde «künftig gezielt über weitere Schritte und Maßnahmen informieren und berichten».




Zurück zur Startseite und zu den weiteren aktuellen Meldungen.