Landtagswahl Baden-Württemberg am 8. März 2026

Stadtrat Kurt Hermann zum AfD-Landtagskandidaten für Wahlkreis Baden-Baden gekürt – Philipp Helber startet für Wahlkreis Rastatt

Stadtrat Kurt Hermann zum AfD-Landtagskandidaten für Wahlkreis Baden-Baden gekürt – Philipp Helber startet für Wahlkreis Rastatt
Die AfD-Landtagskandidaten Phillipp Helber und Kurt Hermann. Foto: Sascha Zimny

Baden-Baden, 15.09.2025, Bericht: Redaktion Für die Landtagswahl am 8. März werden der Baden-Badener Stadtrat Kurt Hermann für den Wahlkreis 33 Baden-Baden und der Rastatter Stadtrat Phllipp Helber für den Wahlkreis 32 Rastatt ins Rennen gehen. Dies teilt die AfD Baden-Baden/Rastatt mit.

Am Samstag wurden die beiden Kandidaten aufgestellt. «Aufgrund ihres kommunalpolitischen Engagements haben beide das notwendige Rüstzeug, um auch in der Landespolitik zu bestehen», heißt es in der Mitteilung der AfD.

«Die sich immer schneller eintrübende wirtschaftliche Situation in Rastatt, Baden-Baden und Bühl» erfordere einen «Politikwechsel», wird Kurt Hermann zitiert. «Während Mercedes in Rastatt bereits mit Hilfe von Abfindungen die Belegschaft abbaut, die Mitarbeiter der Automobilzulieferer in Bühl um ihre Arbeitsplätze bangen und die Stadt Baden-Baden vor der Pleite steht, tut die Grün-Schwarze Landesregierung nichts, um diese bedrohliche Situation zu verbessern», zeichnet Kurt Hermann sein Bild von den Wahlkreisen. Der Wahlkreis Baden-Baden wird aktuell von Cornelia von Loga, CDU, und Hans-Peter Behrens, Grüne, vertreten, der Wahlkreis Rastatt von Alexander Becker, CDU, Thomas Hentschel, Grüne, und Jonas Weber, SPD.

 

Phillipp Helber formuliert seine politischen Positionen für den nun beginnenden Wahlkampf: «Die herrschenden Zustände sind die Folge vieler falscher Entscheidungen der Altparteien: Energiewende, Verbrenneraus und ungebremste Migration in Verbindung mit sinkenden Anforderungen in den Schulen werden Deutschland ins Desaster führen. Damit muss Schluss sein.» Eine Stimme für die AfD sei «eine Stimme für bessere Zustände in Baden-Württemberg&rauqo;, heißt es in der Pressemitteilung.




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