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HEUTE GENAU VOR FÜNF JAHREN: Baden-Badener und ihr Verhältnis zur Kunst – Von OB Mergen bis Valentina Juschina – Interviews im Kunsthaus Museum Elisabeth Frietsch-Eyer

Baden-Baden, 04.08.2025, Bericht: Redaktion Was war heute vor fünf Jahren? Die Schnelligkeit, mit der das Leben vergeht, ist eine Erfahrung, die man gleich nach den Kindertagen macht. «Ach ja, das ist schon wieder fünf Jahre her», werden Sie vielleicht sagen, wenn Sie diesen Bericht lesen, den wir vor genau fünf Jahren als Aufmacher veröffentlicht haben.
Baden-Badener und ihr Verhältnis zur Kunst – Von OB Mergen bis Valentina Juschina – Interviews im Kunsthaus Museum Elisabeth Frietsch-Eyer
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goodnews4-VIDEO-Umfrage von Reyhan Celik
Bericht von Reyhan Celik
04.08.2020, 00:00 Uhr
Baden-Baden Während der Eröffnung des «Kunsthaus Museum Elisabeth Frietsch-Eyer» fragte goodnews4.de zwölf geladene Gäste, Vertreter aus Politik und Gesellschaft, nach ihrer Deutung der Kunst. «Was verstehen Sie unter dem Begriff ‘Kunst’? Was ist Kunst» Die einfache und doch schwer zu beantwortende Frage, bereitete manchen der Interviewten einige Mühe.
Zu den interviewten gehören die Oberbürgermeisterin von Baden-Baden Margret Mergen, die CDU-Stadtbezirksverbandsvorsitzende Anemone Bippes, Thomas Bippes, Hochschullehrer für Medien- und Kommunikationsmanagement, aus dem Baden-Badener Gemeinderat SPD-Stadtrat Werner Schmoll, FBB-Fraktionschef Martin Ernst und FDP-Fraktionschef Rolf Pilarski, Benjamin Vataman, ehemaliger Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde in Baden-Baden, Valentina Juschina, stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Russischen Kulturgesellschaft, Eduard Freudl, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau und Mitglieder des Vereins «Hommage an Baden-Baden» Gudrun Moser, Ferdinand Moser und Norbert Petko.
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