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Kommentar von Christian Frietsch

Rolle rückwärts der Baden-Badener CDU-Fraktion – Übertritt des Stadtrats Heinz Gehri – Milieu von Mauscheleien, Korruption und illegalen Preisabsprachen

Rolle rückwärts der Baden-Badener CDU-Fraktion – Übertritt des Stadtrats Heinz Gehri – Milieu von Mauscheleien, Korruption und illegalen Preisabsprachen
Stadtrat Heinz Gehri wechselt von den Freien Wählern in die CDU-Fraktion. Foto: Archiv

Bild Christian Frietsch Kommentar von Christian Frietsch
22.03.2021, 00:00 Uhr



Baden-Baden Die Aufnahme des Freie-Wähler-Stadtrats Heinz Gehri in die Baden-Badener CDU-Fraktion ist eine Rolle rückwärts für die Baden-Baden Christdemokraten, die die Signale aus Berlin nicht empfangen haben. Mauscheleien und Affären im Baden-Badener Rathaus sind bis heute politisch nicht aufgearbeitet. Das gilt für die Leo-Affäre, die Vincentius-Affäre und die Rechtsauseinandersetzungen um die Grenzen der Pressefreiheit.

Während in Berlin klar wird, dass bei Mauschelei und Korruption nur eine konsequente Transparenz hilft das Vertrauen zurückzugewinnen, legt der 75-jährige Heinz Gehri bis heute nicht offen wer ihn in die KSC-VIP-Lounge eingeladen hatte. Baden-Badener Stadträte von CDU, Grünen, SPD und Freie Wähler bilden bis heute eine Schicksalsgemeinschaft und verharmlosen die Umstände, die zur Abgabe von 15 fehlerhaften eidesstattlichen Erklärungen führten, die Stadträte dieser vier Parteien für Heinz Gehri im Jahr 2018 abgegeben hatten. goodnews4.de berichtete.


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